Ehrungsregen für Alt-Obmann Josef Mörth
ESV Rassach feierte seinen Vierziger

Auszeichnung für die Mitglieder der ersten Stunde
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„Gegründet wurde er 1979 im Gasthaus Trifterer“, blickte Obmann Michael Krenn auf die Anfangszeit des Vereins zurück. Er kam in der Folge auf die Errichtung der Asphaltbahn auf dem Areal Hubmann, die Teilnahme am Bezirkscup, die Dicos, den Bau und die Erweiterung der Sporthalle und die vielen Turniere und Siegerehrungen zu sprechen. „1984 gab es die erste Jugendmeisterschaft“, strich er die Aufbauarbeit von Obmann Josef Mörth heraus, die in der Erringung von Landes-, Staats-, Europa- und Weltmeistertiteln für Rassach mündete. „Ohne die Mithilfe von vielen wäre das alles nicht gelungen“, bedankte sich Michael Krenn bei allen Mithelfern für ihr Engagement.
Für diesen Dank hatte der Vereinsvorstand Ehrungen beschlossen. „Deine Leistungen sind nicht mit Geld aufzuwiegen“, zeichnete er Altobmann Josef Mörth mit einer Ehrenurkunde des Vereins aus. Als Mitgliedern der ersten Stunde bedankte er sich bei Marianne Fauland, Maria Loscher, Maria Puchleitner und Albert Moik mit der Jubiläumsnadel in Gold.
Mit den Ehrungen war damit nicht genug. Bezirksobmann Robert Schelch bezeichnete Josef Mörth als Urgestein des Vereins und stellte sich mit einer gerahmten Urkunde ein. ASVÖ-Vizepräsident Johann Hörzer zeichnete den Altobmann mit dem ASVÖ-Verdienstabzeichen in Gold aus. „Er hat schon alle Auszeichnungen, die es gibt“, überraschte Landesverbandspräsident Hannes Manfredi den Mehrfachausgezeichneten mit einem Wimpel des Landesverbandes. Neben den Gratulationen an den Verein ehrte Manfredi Josef Wegl mit der Verdienstnadel des Landesverbandes in Silber mit bronzenem Kreuz. Bürgermeister Walter Eichmann nahm die Gemeinderäte Gottfried Rumpf, Johannes Unterkofler und Peter Wallner mit auf die Bühne, um Josef Mörth mit der Ehrennadel der Marktgemeinde Stainz in Silber auszuzeichnen.
„Diskutiert’s noch a bissl und bleibt’s noch etwas sitzen“, bedankte sich Obmann Michael Krenn abschließend bei den Gästen mit einem kräftigen Stock heil.

Autor:

Gerhard Langmann aus Deutschlandsberg

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