Gebietsliga West: Eibiswald bleibt sieglos, Preding bleibt dran

Eibiswalds Luka Kolman zeigte eine gute Leistung, zu einem Sieg reichte es aber auch in Voitsberg nicht.
  • Eibiswalds Luka Kolman zeigte eine gute Leistung, zu einem Sieg reichte es aber auch in Voitsberg nicht.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Simon Michl

In der Gebietsliga konnte Preding nicht ganz gleichziehen mit St. Veit: Nach dem 1:1 im Nachtrag gegen Dobl siegten die Predinger zuhause gegen Flavia Solva überraschend klar mit 3:0 (Alexander Frühwirth 28., 89., Ales Skale 61./Elfm.). Der Rückstand auf St. Veit (4:1 gegen Hlg.Kreuz/Allerheiligen II) beträgt zwei Punkte, die Chance auf den Herbstmeistertitel ist aber noch da. Preding muss am Samstag (17 Uhr) in der letzten Runde zum DSC II, der sich in Dobl beim 0:5 eine ordentliche Abreibung holte. St. Veit muss bei Flavia bestehen.

Pitschgau stürzt ab

Keine gute Woche war es für Pitschgau: Im Nachtragsspiel gegen Ligist in der 92. Minute durch einen Elfer den Ausgleich zum 2:2 kassiert, in Söding binnen vier Minuten die Führung verspielt (Georg Dirnberger 72./Elfm., Marcel Raudner 76. bzw. Dominik Danko 58.). Damit rutschen die Pitschgauer wie DSC II und Ehrenhausen in der Tabelle weit ab. Ehrenhausen führte in Wettmannstätten früh mit 2:0, die Weststeirer holten aber auf und gewannen noch klar mit 5:2 (Stefan Pracher 18., Gorazd Gorisek 37./Elfm., Tomaz Toplak 70., Elmar Leitinger 73., Sandro Haring 82. bzw. Fabio Schantl 2., Philipp Resch 12.). Eibiswald konnte mit dem letzten Aufgebot (Sektionsleiter Markus Baumgartner als einziger Ersatzspieler) in Voitsberg rund eine Stunde eine 1:0-Führung halten, musste sich dann doch deutlich mit 2:5 geschlagen geben (Raphael Rothschedl 55./Elfm., Matthias Repic 61., Rene Kollmann 68., Sebastian Pauritsch 69., Lukas Starchl 90. bzw. Ales Garmut 39., 78.). Erstmals in dieser Saison überwogen in der Aufstellung der Eibiswalder einheimische Spieler (sieben). Nach der Saison sollen beim SV Eibiswald Gerüchten zufolge die Weichen neu gestellt werden, sowohl sportlich, als auch auf Funktionärsebene. St. Stefan ob Stainz besiegte Ligist glatt mit 3:1 (Thomas Strudl 9./Elfm., Aljaz Hribersek 21., Matthias Lichtenegger 52. bzw. Manuel Sidar 10.), dümpelt aber weiterhin im Mittelfeld herum. Es waren in diesem Herbst besonders die Heimspiele, in denen man nicht ausreichend punkten konnte.

von Franz Krainer

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