Landesliga
Handspiel, Elfmeter und Chaos – aber ein Punkt in letzter Minute

"Joker" Jan Ulrich stach für Frauental nur vier Minuten nach seiner Einwechslung.
  • "Joker" Jan Ulrich stach für Frauental nur vier Minuten nach seiner Einwechslung.
  • Foto: Michl
  • hochgeladen von Simon Michl

FRAUENTAL. Der SV Frauental überwintert in der Landesliga in der oberen Tabellenhälfte: Mit sieben Punkten mehr als im letzten Winter beendete der SVF eine überaus starke Hinrunde. Im letzten Heimspiel war mit Jerko Grubisic ein alter Bekannter zu Gast. Der neue Mann an der Seitenlinie von Heiligenkreuz/W. konnte kurz vorm Pausenpfiff über die Führung seiner Mannschaft jubeln (Mohamad Mohsenzada 45+1.). Auch nach dem Seitenwechsel sorgten vor allem Pfiffe für Aufregung: Nach einem nicht geahndeten Handspiel im Strafraum der Gäste wurde Frauentals Christof für Kritik mit Gelb-Rot bestraft (66.). Trotzdem ging es hin und her, die Gastgeber agierten in Unterzahl offensiver als zuvor. Auch weil die Joker stachen: Thomas Fauland legte für Jan Ulrich auf, der nur vier Minuten nach seiner Einwechslung traf (80.). Abermals vier Minuten später haderten die 350 Frauentaler Fans erneut mit Schiedsrichter Lappi. Heiligenkreuz bekam einen Handelfer zugesprochen und Mohsenzada verwerte (84.). Aber die Frauentaler erkämpften sich das nötige Glück: Christian Dengg traf seinerseits per Elfmeter, ein gerechtes 2:2 in der Nachspielzeit.

Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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