Deutschlandsberg
NMS 2-Mädchen im Faustball-Bundesfinale

Sylvia Wölkart und ihre NMS 2-Landesmeisterinnen fahren nach Bregenz.
  • Sylvia Wölkart und ihre NMS 2-Landesmeisterinnen fahren nach Bregenz.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Simon Michl

DEUTSCHLANDSBERG. Deutschlandsberg und Frohnleiten sind die Schüler-Faustball-Hochburgen der Steiermark. Die NMS 2 Deutschlandsberg dominiert seit Jahren diese Sportart. Auch die heurigen Landesmeisterschaften auf der Jahnwiese der Turnerschaft Deutschlandsberg zeigten dieselbe Tendenz.

Unterschätzte Sportart

Leider ist der Faustballsport an steirischen Schulen bei weitem nicht so weit verbreitet wie z.B. in Oberösterreich. Der Sport war über Jahrzehnte in Österreich sehr populär, die rot-weiß-roten Teams waren auch international permanent im Spitzenfeld, selbst Welt- und Europameister kamen aus Österreich. Heute ist Faustball eine Randsportart, die allerdings für Spieler und Zuschauer sehr attraktiv ist. Das bestätigten auch eine Reihe von Eltern, die als Zuschauer beim Schülerfinale in Deutschlandsberg dabei waren.

Verdient Landesmeister

Ungeschlagen Landesmeister wurden die Mädchen der NMS 2, die für die Steiermark am Bundesfinale vom 27. bis 29. Mai in Bregenz teilnehmen werden. Die Deutschlandsberger Burschen hatten gegen Frohnleiten knapp das Nachsehen, die Schule aus Graz-Umgebung ist ebenfalls für das Bundesfinale qualifiziert. Natürlich war die Betreuerin der Deutschlandsberger Mädchen, Sylvia Wölkart, sehr angetan: „Die Mädels zeigen viel Begeisterung und Einsatz, haben sich das Bundesfinale redlich verdient, vor allem auch deshalb, weil sie sehr konzentriert und konsequent im Team arbeiten!“

Engagiertes Team

Bei den letzten Bundesmeisterschaften in Grieskirchen (OÖ) konnten die Deutschlandsbergerinnen den beachtlichen vierten Platz erreichen. Hannes Thomann, Alfred Petschenig und das Team von der Turnerschaft sind hauptverantwortlich dafür, dass der Faustballsport in Deutschlandsberg generell noch ein Thema ist. Petschenig organisierte mit seinen Mitarbeitern auch die wichtigen Rahmenbedingungen wie Schiedsrichter, Sprechanlage oder den Saal für die Eröffnung der Landesmeisterschaften.

von Franz Krainer


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