Schwanbergs Schülerinnen im Volleyball auf Finalkurs

Für Schwanbergs Mädchen war Radkersburg eine Nummer zu groß.
  • Für Schwanbergs Mädchen war Radkersburg eine Nummer zu groß.
  • Foto: Franz Krainer
  • hochgeladen von Susanne Veronik

SCHWANBERG. Auch in der zweiten Runde der Qualifikation für das Volleyball-Landesfinale konnte die Mannschaft der NMS Schwanberg die Erwartungen erfüllen. In Eibiswald trafen die Schützlinge von Andrea Strohmaier auf extrem starke Radkersburgerinnen, denen man zwar in zwei engen Sätzen unterlag, dabei aber über weite Strecken auf Augenhöhe mit den Topfavoriten agierte. Radkersburg zeigte sehr reifes Volleyball, war vor allem am Netz eine Macht und die tapfer verteidigenden Weststeirerinnen konnten den augenscheinlichen Größenunterschied nicht ausreichend kompensieren.

Variantenreiches Spiel

Auffallend bei den Südoststeirerinnen: sowohl in der Defensive als auch bei den Netzangriffen agierten die Mädchen der NMS Radkersburg technisch versiert, sehr ballsicher und variantenreich. Das dreimalige wöchentliche Training der Mannschaft macht sich bezahlt, man ist für die weiteren Aufgaben in der Volleyball-Schülerliga gerüstet. Die Schwanbergerinnen müssen noch eine Zwischenrunde überstehen. In diesen Turnieren steigen immer die besten zwei Teams auf, das wäre dann bereits das Landesfinale, das die Mädchen aus Schwanberg unbedingt erreichen wollen. In der so stark besetzten Vorrundenausscheidung spielte schließlich Eibiswald keine Rolle, man musste sich aus dem Bewerb verabschieden.

von Franz Krainer

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