Unterliga und Gebietsliga
Verrücktes 3:3 in Lannach, Kantersiege in der Gebietsliga West

Lannachs (spielender) Trainer Hannes Höller (Mitte) musste mit dem letzten Aufgebot ran.
  • Lannachs (spielender) Trainer Hannes Höller (Mitte) musste mit dem letzten Aufgebot ran.
  • Foto: Michl
  • hochgeladen von Simon Michl

Wieder ein völlig verrücktes Spiel des SV Lannach: Diesmal fehlten Coach Hannes Höller (der wieder selbst spielte) zehn Spieler, trotzdem führte sein Team im Unterliga-Derby gegen Dobl zur Pause mit 3:0 (Christian Weber 7., Aleksander Kramberger 12., Dominik Weismaier 45.). Ein unglückliches Eigentor von Sascha Schwab (68.) ließ die Partie aber noch kippen, Dobl erzielte in den letzten zehn Minuten (trotz Ausschluss) zwei Tore zum 3:3. Dennoch lobte Höller aufgrund der dünnen Personalsituation ("das letzte Aufgebot") den Charakter seiner Mannschaft.
Bad Gams und Bad Schwanberg kommen vom Tabellenende schon wieder nicht weg: Die Gamser verloren gegen keineswegs überragende Hengsberger mit 1:2, obwohl Daniel Schipfer (4.) schon früh per Freistoß zur Führung traf. Auch Schwanberg traf in Gralla schnell (Christian Kluge 2.), musste sich dank zweier später Gegentreffer jedoch 2:4 geschlagen geben.
Pölfing-Brunn holte dank Toren von Aljaz Naglic (14., 24.) und Christoph Reiterer (74.) einen knappen, aber verdienten 3:2-Heimsieg gegen Ragnitz. Groß St. Florian konnte in St. Veit nur eine Viertelstunde spielen, dann musste das Match im Gewitter abgebrochen werden. Auf die Florianer wartet zuhause nun Tillmitsch (Samstag, 15 Uhr). Beide Teams halten bei vier Siegen aus fünf Spielen und wollen die Tabellenführung von Hengsberg (ein Spiel mehr) holen.

Derbykantersiege für Stainz und Eibiswald

In der Gebietsliga West überschatteten mehrere Minuten Unterbrechung den 4:3-Sieg von St. Stefan in Wettmannstätten: Nach einer Beleidigung kam es zur Rudelbildung, bei der sogar die Ordner einschreiten mussten. Nach zwei roten Karten für Wettmannstätten und einer gelb-roten für St. Stefan wurde erst weitergespielt, die Gäste schossen kurz ein 4:1 heraus, die Heimischen konnten erst in der Nachspielzeit mit zwei Treffern aufschließen.
Stainz jubelte über den ersten Heimsieg der Saison. Das 4:0 gegen Grenzland (Sebastjan Tuhtar 12., Philipp Schmölzer 53., David Reisinger 62., Lorenz Reisner 75.) war nie gefährdet, hätte sogar noch höher ausfallen können. Ebenso überzeugend die Eibiswalder: Gegen St. Martin riefen sie ihr ganzen Potential ab, Manuel Narath (6., 23.), David Pauko (41., 48., 51.) und ein Eigentor von Benjamin Fleischhacker (62.) sorgten für ein 6:0. Die Sulmtaler warten genauso wie Preding noch auf den ersten Saisonsieg – und auch die Predinger kassierten am Wochenende eine 0:6-Abfuhr gegen Söding.

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