21.01.2018, 16:47 Uhr

Musik ist bei Herbert Eberhart Trumpf

Gratulation für Herbert Eberhart (li) von Franz Hopfgartner und August Adam (v.l.)
Stainz: Sierling |

Der Kameradschaftsbund Stainz gratulierte zum Sechziger.

Fast als Kontrastprogramm zum jugendlich-lustig-lausbubenhaften Naturell des Jubilars konnten die Glückwünsche des Kameradschaftsbundes Stainz am vergangenen Freitag zum Sechziger an Herbert Eberhart gedeutet werden. Die Urkunde und die Ehrenmedaille in Silber für die 40-jährige Mitgliedschaft verliehen dem Vorgang aber Realität: Das ÖKB-Mitglied, weithin als musikalischer Humor-Spender bekannt, trägt künftig tatsächlich einen Sechser vor seiner Jahresanzahl.
„Wir danken dir aufrichtig für deine Treue“, wünschte Obmann August Adam dem Geburtstagskind viel Gesundheit für die Zukunft. Das Anheften der Medaille war die Angelegenheit von Vizeobmann Franz Hopfgartner, der sich – ebenso wie Gruppenführer Markus Amtmann – den Glückwünschen anschloss.
Nach dem „Aufstoßen“ - der Hausherr konnte es nicht lassen - auf den Runden war gemütliches Zusammensitzen angesagt. „Da kann man nur gratulieren“, quittierte der Obmann die Bundesheerzeit des Jubilars in Bleiburg und Klagenfurt und das Abrüsten 1978 als Gefreiter. Bereits dort zeigte sich die Musikalität von Herbert Eberhart, der – gemeinsam mit anderen, heute ebenfalls bekannten Musikkollegen – zu militärischen und privaten Anlässen aufspielte. Die Musik blieb dem ausgebildeten Kfz.-Mechaniker, zwischenzeitlichen Tankstellenpächter und heutigen Industrieanlagentechniker eine anhängliche Begleiterin. Mit sechs Jahren schon bearbeitete er unter der Anleitung von Professor Josef Peyer die „Steirische“. Mit dem Erfolg, dass er bei den Gruppen Schilcherlandtrio, Zwei lustige Weststeirer, Puchbach Buam ein prägendes Mitglied war und aktuell Stainz 2/3 stromlos mit Musik und Humor befeuert. Mitunter ist er gemeinsam mit Ehefrau Regina und Tochter Stefanie als Familienmusik zu erleben. Apropos Ehefrau Regina: Seit 25 Jahren ist er mit ihr verheiratet, zur Feier der „Silbernen“ geht es nach Kenia.
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