28.01.2018, 11:35 Uhr

12.318 Arbeitsstunden der FF Stainz

Susanne Fehleisen (li) gab ihren Rücktritt aus beruflichen Gründen bekannt
Stainz: Hofer Mühle |

Schriftführerin Susanne Fehleisen kündigte ihren beruflich bedingten Rücktritt an.

Ein dichtes Programm hatten die Mitglieder der Stainzer Feuerwehr bei ihrer Wehrversammlung am vergangenen Samstag in der „Hofer Mühle“ zu bewältigen. Nach dem Totengedenken wartete Schriftführerin Susanne Fehleisen mit Statistik auf: 77 Mitglieder, 152 Einsätze, 12.318 Arbeitsstunden.

Aus den Berichten der Ämterführer war die Vielzahl an geleisteten Tätigkeiten abzulesen.

Einen soliden Bericht über den Rechnungsabschluss und Voranschlag legte Kassier Matthias Pratter vor. Über – wie er meinte – weniger spektakuläre Einsätze sprach Vizekommandant Peter Fürnschuß, der Ausbildungsveranstaltungen, technische Einsätze, Brände, Unwetter, Unfalleinsätze und Kommandantenprüfungen anführte. Das neu angeschaffte Hilfslöschfahrzeug HLF 4, der Ankauf der Drehleiter DLK 18 und die Adaptierung des Rüsthauses stimmten Kommandant Anton Schmidt froh.

Alles auf! hieß es beim nächsten Tagesordnungspunkt. Angelobt wurde Sandrina Schöller, Thomas Draxler, Emanuel Kügerl, Robert Reczek und Werner Gaich wurden in den jeweils nächsthöheren Dienstrang erhoben, ausgezeichnet wurden Susanne Fehleisen, Robert Reczek, Norbert Harb, Thomas Draxler, Werner Gaich, Anton Schmidt und Josef Mlinar.
In ihren Grußworten gratulierten die Ehrengäste zu den Beförderungen und Auszeichnungen. Landessanitätsrat Gerhard Prall erinnerte an das 20-Jahr-Jubiläum des Grünen Kreuzes Stainz. „Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben“, ersuchte ABI Anton Schmidt um rege Teilnahme an den Veranstaltungen des Abschnittes.

Von einem imposanten Leistungsbericht sprach Bereichsvizekommandant Josef Gaich. „Die Feuerwehren bringen eine gute Leistung“, forderte er ein, die Kosten dafür als gerechtfertigt anzusehen. Mit einem leicht erhobenen Zeigefinger wartete Bürgermeister Walter Eichmann auf. „Es stehen hohe Werte auf dem Spiel“, lobte er das Engagement, verlangte aber von den Feuerwehrleuten Verantwortung und die Bereitschaft, auf die ordnungsgemäße Wartung von Ausrüstung und Bekleidung zu achten.
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