10.10.2014, 12:56 Uhr

„Ars musica“ - Chorkonzert in der Schlosskirche Hollenegg

Die Schlosskirche in Hollenegg bot ein wunderschönes Ambiente für das Chorkonzert von Ars Musica". (Foto: KK)

Interpretationen von schwierigem Liedgut begeisterte das Publikum

Die Schlosskirche in Hollenegg bot das perfekte Ambiente für das Chorkonzert 2014 von "Ars musica". Mit dem Einmarschlied „KOM“ und dem „Abendlied“ (Bleib bei uns, denn es will Abend werden…) luden die Chorgemeinschaft und Sprecher Johannes Windisch das Publikum, in der bis zum letzten Platz besetzten Kirche ein, den weiteren Darbietungen der Kompositionen von W. A. Morzart (Agnus dei, Laudate Dominum mit Solistin Christine Trstniak), Giuseppe Verdi (Pater noster, fünfstimmig), Patrick Doyle (Non nobis Domine)… zu lauschen. Der „Programm-Bogen“ spannte sich weiter über „Chor-Reisemitbringsel“ wie „Il signore del cime“ (Italien, Giuseppe de Marzi) über „Loch Lomand“ (Schottland, Jonathan Quick) und Spirituals wie „Somebody Somewhere“ und Chris de Burgh´s „In a country churchyard“ (Let your love shine on for we are the stars in the sky...). Offensichtlich traf der Chor mit der Liederauswahl den Geschmack des Publikums und erntete am Ende Riesenapplaus.


Die Zugabe

Natürlich gab´s noch eine Zugabe („A Bamle am Weg“). Die „Lobes-Hymnen“ nach dem Konzert gingen bei den Akteuren wie Balsam runter und entschädigten einerseits für die vielen aufwendigen und mühsamen Proben und motivierten andererseits für neue Projekte (siehe Vorschau unten).
Ein herzlicher Dank an die Chor-Leiterin und den Obmann Karin bzw. Franz Windisch, sowie an alle Aktiven, welche sich bei der Organisation des Konzertes verdient machten.
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