13.11.2017, 10:37 Uhr

Atemschutzübung mit Hindernissen

Gut vorbereitet war die umfassende Atemschutzübung des Abschnittes 2 Eibiswald beim Brandhaus in Pirkhof. (Foto: FF Eibiswald)

Das Brandhaus in Pirkhof war Schauplatz für die Atemschutzübung des Abschnittes 2 - Eibiswald.

Bei der Atemschutzabschnittsübung des Abschnittes 2 - Eibiswald beübten insgesamt 13 Feuerwehren im Brandhaus in Pirkhof den Ernstfall.

Um die Übung so herausfordernd wie möglich zu gestalten, hat die FF Pirkhof im Inneren des Gebäudes Hindernisse aufgebaut, welche es zu bewältigen galt. Dabei musste man im stark vernebelten Raum die Ruhe bewahren und sich bis zum Einsatzort durchkämpfen. Insgesamt wurden 3 unterschiedliche Übungsszenarien ausgearbeitet.
An der Abschnitts-Atemschutzübung haben 13 Freiwillige Feuerwehren des Abschnittes Eibiswald (FF St. Ulrich im Greith, FF Hörmsdorf, FF Wernersdorf, FF Wies, FF Soboth, FF Vordersdorf, FF Wielfresen, FF Pölfing Brunn, FF Pitschgau - Haselbach, FF St. Oswald ob Eibiswald, FF Lateindorf und die FF Steyeregg) sowie die Freiwillige Feuerwehr Oberhaag teilgenommen.

Optimale Infrastruktur und Logistik

Da manche Feuerwehren mit mehreren Atemschutztrupps vor Ort waren, mussten die Atemschutzflaschen am Übungsort aufgefüllt werden. Dies wäre ohne dem WLF und dem Atemschutzcontainer, die bei der Betriebsfeuerwehr Magna Powertrain stationiert sind, nicht möglich gewesen.
Die Vorbereitung und Abwicklung der Übung wurde vom Abschnittskommandanten ABI Karl Koch zusammen mit Abschnitts-Atemschutzbeauftragten BM Siegbert Pinter durchgeführt. Beide waren bei der Übung den ganzen Tag über in Pirkhof anwesend und beobachteten das Geschehen.
Ein Dank gilt auch der FF Pirkhof mit Thomas Herunter und seinem Team für die Vorbereitung und Betreuung der Szenarien.
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