05.01.2018, 11:19 Uhr

Bilanz der Feuerwehren in der Silvesternacht

Die Feuerwehren aus Eibiswald und Hörmsdorf verhinderten einen Waldbrand. (Foto: FF Hörmsdorf)

Nur in Eibiswald musste die Feuerwehr ausrücken, um einen Waldbrand durch eine Rakete zu verhindern.

Die Verwendung von bestimmten Feuerwerkskörpern ist laut Pyrotechnikgesetz auch im Ortsgebiet verboten. Dennoch wurden zu Silvester auch im Bezirk Deutschlandsberg wieder ordentlich Raketen in die Luft geschossen. Passiert ist aber so gut wie nichts: Nur ein einziges Mal musste die Feuerwehr wegen eines Brands ausrücken. Um 0.13 Uhr wurden in der Silvesternacht die Feuerwehren Eibiswald und Hörmsdorf alarmiert. Die Notrufer hatten in Aibl einen Feuerwerkskörper in den Wald fliegen und einen Feuerschein gesehen. Das Feuer war beim Eintreffen der 29 Feuerwehrler bereits erloschen, die Kameraden mussten nur mehr einige Glutnester auslöschen. Durch den rund einstündigen Einsatz der Feuerwehr, die auch zu Silvester in Bereitschaft stand, konnte ein Waldbrand verhindert werden. Ansonsten waren im Bezirk Deutschlandsberg keine Brände zu Silvester zu verzeichnen.
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