15.09.2016, 14:19 Uhr

„Buscharett“ in Eibiswald!

Manfred Kollegger (Steirische Harmonika), Otto Paulitsch (Gitarre) und Klaus Schantl (Gartenschlauch) – nicht auf dem Foto Bernd Plank – begeben sich mit dem „Buschenschank-Kabarett“ auf den Weg zum Ursprung des Weines.

Vier Kabarettisten machen drei Buschenschänken zur Bühne...


Was kommt dabei heraus, wenn eine Gruppe von Kabarettisten auf Tournee geht und ihre Bühne in Buschenschänken aufschlägt? Richtig, ein Buscharett! Die Proben laufen auf Hochtouren, ehe es am 16. September losgeht. Der Wein, der Dialekt, und die Musik der Steirer stehen im Mittelpunkt.

(jf). Ein Teil der AGE Fasching will auch außerhalb der närrischen Zeit Heiterkeit und Frohsinn stiften. Also haben Manfred Kollegger, Otto Paulitsch, Bernd Plank und Klaus Schantl beschlossen, ein Buscharett zu begründen. Mit dem musikalischen Kabarett „“Der Steirer – sein Wein – seine Sprache – und seine Musik“ bespielen sie vorläufig drei Buschenschänken im Raum Eibiswald. Jedoch weitere Gastspiele könnten folgen...
Die Bühne ist klein und bescheiden, es gibt weder aufwändige Licht- noch Tontechnik. „Wir spielen teilweise sogar zwischen den Leuten“, erzählt Otto Paulitsch, der mit Manfred Kollegger die Texte für die gesprochenen und gesungenen Darbietungen geschrieben hat. In erster Linie stehen die Beiträge und deren Inhalte im Rampenlicht. Gespielt wird live und unplugged. Dazu greift das gut „behütete“ Quartett in speckigen Lederhosen zur Knopferlharmonika, zu den Gitarren, zu Gartenschlauch, Mundharmonika und Rhythmusgeräten.
Das etwa eineinhalbstündige Programm bietet jede Menge Lachstoff. Es werden aber keine ortsbezogenen Themen auf das Tapet gebracht. „Das Kabarett ist pur und echt wie der Wein“, kommentiert Kollegger. Im September drehen die „Buscharisten“ ihre Buschenschank-Runde. Am 16. sind sie bei Jöbstl vlg. Stari (20 Uhr), am 17. bei Haring vlg. Pichlippi (20 Uhr) und am 18. bei Krottmayer vlg. Glirsch (19 Uhr) zu Gast. Karten gibt es den jeweiligen Buschenschänken, im Marktcafe Wildbacher sowie unter der Buscharett-Hotline 0664/1357670.

Foto: Josef Fürbass
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