28.07.2016, 16:27 Uhr

Die Mariengrotte in Soboth - ein Ort voller Energie!

Ein uriger Wald, ein rauschender Bach, ein mächtiger Felsen und mittendrin die Marienstatue, so beeindruckend präsentiert sich die Mariengrotte am Feistritzbach in der Soboth.

Die Entstehungsgeschichte:


Laut wahrer Begebenheit, hat der ehemalige Sobother Pfarrer Dr. Eduard Maxl, der von Soboth aus zu Fuß zum Religionsunterricht in die Volksschule Laaken gehen musste, an dieser Stelle zur Heiligen Maria von Lourdes um Hilfe gebetet, da ein Unwetter den Steg über den Bach weggerissen hatte. Daraufhin viel ein Baum über den Bach, sodass er hinüber konnte.
Aus Dankbarkeit errichtete er an dieser Stelle einen Altar. Der Platz mit einem großen, überhängenden Felsen von über 20 Metern Höhe erinnert an den berühmten Wallfahrtsort "Lourdes" in Frankreich. Deshalb hat Pfarrer Dr. Eduard Maxl die Maria-Figur direkt aus Lourdes besorgt und dort auch weihen lassen.

Die Wegbeschreibung:


Mit dem Auto ab dem Ort Soboth in Richtung Eibiswald bis zur Abzweigung "Laaken". Von dort führen bereits die Infoschilder "Wild Wandern Feistritzbach" zum Parkplatz des Einstieges 1 von hier erreicht man die Grotte steil bergab in ca. 15 min.

In einer ca. 12 km langen Rundwanderung entlang des Weges Nr. 9 (Maria Erscheinungsweg) mit dem Ausgangspunkt am Jakobihaus in Soboth.

Am Pfingstmontag findet jährlich um 16 Uhr eine Heilige Messe statt.
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Alois Fischer aus Liesing | 28.07.2016 | 21:24   Melden
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Hedy Busch aus Horn | 28.07.2016 | 23:31   Melden
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Franz Binder aus Weiz | 29.07.2016 | 08:27   Melden
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Christine Stocker aus Spittal | 29.07.2016 | 16:26   Melden
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August Zinser aus Leibnitz | 29.07.2016 | 17:42   Melden
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Anton Weißbacher aus Kufstein | 31.07.2016 | 15:56   Melden
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