28.09.2017, 17:54 Uhr

"Gemeinsam sicher" in Wies

Ortsteilbürgermeister GR Franz König, GR Sabine Ehmann, daneben Beamte der Polizeiinspektion Wies und der Polizei- Bezirkskommandant, neben ihm in Zivilkleidung zwei Kriminalpolizisten und rechts außen Vorstandsmitglied Daniel Schuster. (Foto: KK)

Experten der Polizei Wies und der Landes-Kriminalpolizei gaben Tipps zur Vorbeugung gegen Einbrüche und mehr.

WIES. Auf Antrag der Gemeinderätin Sabine Ehmann hat Franz Jöbstl als Sicherheitsgemeinderat gemeinsam mit der Polizei im Rathaus Wies einen Vortrag über Möglichkeiten einer Einbruchsvorbeugung organisiert. Die zahlreich erschienenen Gäste staunten nicht wenig, als sie von Experten der Polizei Wies und der Landes-Kriminalpolizei über vielseitige Einbruchs- und Vorbeugungsmöglichkeiten erfuhren.
Die billigste Einbruchsvorbeugung sei, so hieß es, Türen und Fenster vor dem Verlassen der Wohnung bzw. des Eigenheimes zu schließen und zu versperren. Die nächsten in Betracht zu ziehenden Maßnahmen seien technische Absicherungen der Fenster und Türen. Auch sei eine entsprechende Einfriedung der Liegenschaft von großer Bedeutung. Diversen Überwachungssystemen, bis hin zu hoch elektronischen, seien keine Grenzen gesetzt. Für wen welche Maßnahmen wirkungsvoll sind, konnte wegen der vielfältigen Möglichkeiten nicht eingegangen werden. Die Polizei bietet demzufolge unter der Servicenummer 059 133 Einzelberatungen an – auch vor Ort.

Polizeilich empfohlene Verhaltensweise:

Wenn festgestellt wird, dass sich in einem Haus oder Wohnung „ungebetene Gäste“ befinden, sollten sich alle Hausbewohner möglichst rasch in einen Raum begeben, dessen Türe versperren, Lärm verursachen, Nachbarn auf den Notstand aufmerksam machen und die Polizei rufen (ein Telefon im Zimmer wird empfohlen). Abwehrmaßnahmen seitens der Hausbewohner sollten nicht ergriffen werden, dies könnte unvorhersehbare Folgen haben, mahnten die vortragenden Polizisten.
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