22.10.2017, 21:05 Uhr

Hoffest beim "Franzlhof" in Graschuh

Die Gruppe Stainz 2/3 stromlos bekam musikalische Unterstützung
Stainz: Graschuh |

Am 1. Dezember wird der Heurige eröffnet.

Geschmackvoll und geräumig umgebaut. Das Urteil der Besucher auf dem „Franzlhof“ am vergangenen Sonntag war eindeutig: Wo früher die Legehennen des Geflügelbetriebes Grinschgl ihr Zuhause hatten, bieten heute die Räumlichkeiten die Gelegenheit, auf ein G’selchtes, eine Brettljause oder ein Wurstbrot und ein Getränk zu gehen. „Der Heurige wird am 1. Dezember offiziell eröffnet“, machte Besitzer Franz Rexeis neugierig auf das kulinarische Angebot.
Das Hoffest bot allerdings die gute Gelegenheit, das Lokal in Augenschein zu nehmen. Vor allem jene Gäste, die den früheren Betriebszweig kannten, waren sprachlos. Ein kleiner ebenerdiger Gastraum und zwei große Räume im Obergeschoß bieten ausreichend Platz für Gruppen-, Firmenausflüge und persönliche Feiern. „Bei uns werden nur natürliche Futtermittel verwendet“, verwies Rexeis auf den landwirtschaftlichen Betrieb mit Rindern und 600 Schweinen in der Freilandhaltung, der als Basis für die Lebensmittel im Heurigen dient. Das wird gewährleistet, indem die Futtermischung im Betrieb selbst durchgeführt wird.
Beim Hoffest am „Franzlhof“ ging es musikalisch hoch her. „In die Berg bin i’s gern“, hörte man Herbert Eberhart, Gernot Marcher und Johann Münzer von der Formation „Stainz 2/3 stromlos“ schon von weitem spielen und singen, bevor Herbert, der Humorist, mit seinen Witzen bei den Gästen einen Lacher nach dem anderen auslöste. Freude löste auch das Schätzspiel aus: Wie viele Bierkapseln sind in der Dose?, lautete die Frage. Die Sieger: Peter Langmann (als Preis gab es eine Sau), Johann Wallner (100 Euro-Einkaufsgutschein), Johann Reinisch (50 Euro Einkaufsgutschein).
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.