13.10.2014, 11:59 Uhr

Kapellen auf der Burg Deutschlandsberg

3 Burgkapellen - Romanisch, Gotisch, Renaissance:

Von der romanischen Burgkapelle ist heute nur noch die Apsis zu erkennen, die gotische Kapelle befindet sich im Burginnenhof in einem Anbau an den Bergfried, leider liegen darüber keine Beschreibungen vor.
Die Spätrenaissancekapell des Hans Jakob von Kuenburg (Vorbesitzer der Burganlage) hingegen bietet einige Eindrücke. Baubeginn im Jahr 1597, Vollendung im Jahr 1607. Die Kapelleneinweihung fand am 10. September 1608, durch den Seckauer Bischof Martin Brenner, statt und wurde dem heiligen Ruprecht gewidmet. Bereits 1697 verfügte diese Ruprechtkapelle über eine große Ausstattung, wie z.B. ein goldener Kelch etc., wurde aber im Jahre 1812 noch reicher ausgestattet, neben Bilder der Heiligen, Michael und Laurentius, kamen noch jene der Hl. Maria und Stefan hinzu. Das Meßgewand stammte aus der Taggenbrunner Schloßkapelle in Kärnten, diese wurden vom Adminstrator Jud in Salzburg günstig erworben. Die Burganlage ging 1803 in staatlichen Besitz über.
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Heinrich Moser aus Ottakring | 13.10.2014 | 12:24   Melden
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Kaller Walter aus Innsbruck | 13.10.2014 | 13:47   Melden
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Alois Fischer aus Liesing | 13.10.2014 | 17:53   Melden
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Bettina Strejcek aus Deutschlandsberg | 13.10.2014 | 22:06   Melden
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Bettina Strejcek aus Deutschlandsberg | 14.10.2014 | 09:44   Melden
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