04.12.2017, 08:07 Uhr

Lichterbaumentzünden mit Hindernis

Im Freien hieß es sich warm anziehen (Foto: KK)
Wetzelsdorf: Dorfstub'n |

Wetzelsdorfer Kinder waren zweifach gefordert.

Das Lichterbaumentzünden vor dem Gasthof „Dorfstub’n“ hat sich zu einem lieben Brauch entwickelt, der auch heuer wieder gepflegt wurde. Gemeindekassier Johann Goigner bedankte sich bei der Wirtin Sieglinde Leiner für die Ausrichtung der Feier. Sein Dank galt auch der Familie Kemmer für die Beistellung des Baumes und den Jungkameraden der Feuerwehr Wetzelsdorf, welche die Fichte aufgestellt hatten. Musikalisch bildete der Chor der älteren Generation St. Josef den Rahmen, als Unterstützung waren die St. Josefer Weisenbläser am Werk.

Dann wären im Programm die Wetzelsdorfer Dorfkinder an der Reihe gewesen. Sie sangen und spielten auch, aber in der Dorfkirche Mettersdorf, wo sie ebenfalls engagiert waren. Die dortige Feier hatte sich etwas in die Länge gezogen, sodass der Wetzelsdorfer Festakt eine Unterbrechung erfuhr. Betroffen davon war auch Bürgermeister Walter Eichmann, der dem Lichterbaumentzünden in Mettersdorf beiwohnte.

Ende gut, alles gut. Nach einer vom Chor und den Weisenbläsern musikalisch überbrückten Pause wurden die Dorfkinder vor der „Dorfstub’n“ mit Applaus in Empfang genommen. Zu Recht: Ihr Weihnachtsspiel, einstudiert von Heike Schodl, war anmutig und herzlich zugleich. Als Belohnung gab es Schokolade für alle von Sieglinde Leiner. Den Abschluss der Feier bildete das gemeinsam gesungene und gespielte „Es wird scho glei dumpa“.
Von wegen „dumpa“: Anschließend ging es hinein in die Helle der Gaststube zu einem gemeinsamen Imbiss und dem einen oder anderen „Stickl Musi“.
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