12.10.2017, 09:09 Uhr

Mehr Wertschätzung für Unternehmer

Der Wirtschaftsbund lud zur einem Treffen auf die Burg Deutschlandsberg, um die Wirtschaftstreibenden vor den Vorhang zu holen. (Foto: WB DL)

In einer Wertschätzungskampagne holen Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer Unternehmerinnen und Unternehmer als wichtige regionale Impulsgeber für die Region vor den Vorhang.

DEUTSCHLANDSBERG. Unternehmerinnen und Unternehmer sichern Arbeitsplätze, bilden Lehrlinge aus und finanzieren durch ihre Steuern und Abgaben Sozialleistungen. Ohne erfolgreiche Betriebe kann sich keine Gemeinde oder Region entwickeln. In diesem Sinne sind in einer Wertschätzungskampagne von Wirtschftsbund und Wirtschaftskammer in den Gemeinden Gruppenfotos mit den örtlichen Wirtschaftstreibenden entstanden, die ab November die Plakatwände im Bezirk Deutschlandsberg zieren werden.


Wirtschaftsreibende sorgen für Arbeitsplätze

Zu einem Treffen der Deutschlandsberger Unternehmerinnen und Unternehmer lud daher unlängst der Wirtschaftsbund Stadtgruppenobmann Gunther Riedlsperger auf die Burg Deutschlandsberg. Ziel war es, die Unternehmerinnen und Unternehmer vor den Vorhang zu holen und zu zeigen, welche Gesichter hinter den erfolgreichen Unternehmen in Deutschlandsberg stecken.
Auch NAbg. Werner Amon und EPCOS-Vorstandsdirektor Norbert Hess sowie Bezirksgruppenobmann Manfred Kainz und Wirtschaftsbunddirektor Kurt Egger sind der Einladung gefolgt.


BGO Manfred Kainz lud alle Wirtschaftstreibenden ein, sich für Hilfestellungen an die WKO Regionalstelle zu wenden. "Nur eine starke Interessenvertretung als Solidargemeinschaft ist in der Lage, alle Gewerbetreibenden gut zu vertreten – die Beibehaltung der Pflichtmitgliedschaft ist in Zeiten wie dieser wichtiger denn je", so Kainz.


Leitbetrieb EPCOS

Norbert Hess skizzierte in einem Überblick den Status der Firma EPCOS, die für die Stadt und den Bezirk Deutschlandsberg enorme Bedeutung hat – sei es die Beschäftigung von rund 1.000 Mitarbeitern sowie die Vergabe von zahlreichen Aufträge an die bezirksansässigen Betriebe. Wurden erst vor zwei Jahren rund 100 Millionen Euro in das Deutschlandsberger Werk investiert, werden weitere Investitionen in der Höhe von 30 Millionen Euro folgen.
NAbg. Werner Amon hat schon bisher sehr gut mit der Wirtschaft im Schilcherland zusammengearbeitet – es gilt aber auch zukünftig, sich mit aller Kraft für den Wirtschaftsstandort Deutschlandsberg einzusetzen, damit der jetzige Konjunkturaufschwung nachhaltig erhalten werden kann.
Bei einem „get together“ konnten noch viele interessante Themen und Anliegen besprochen werden – unter dem Motto „Geht’s der Wirtschaft gut – geht’s uns allen gut“.
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