05.12.2017, 15:40 Uhr

Technische Hilfeleistungsprüfung in Rassach

Die Bewerber melden sich zur Prüfung an (Foto: KK)
Rassach: Festhalle |

Alle Feuerwehrkandidaten schafften den Bewerb.

Das Um und Auf bei der Übung (wie auch beim Einsatz) ist das koordinierte Zusammenspiel der Einsatzkräfte. Dieses zu beobachten und zu bewerten war die Aufgabe von ABI a.D. Ewald Raudner (FF Krottendorf-Gaisfeld), ABI a.D. Franz Kügerl (FF Wald) und BM Peter Krasser (FF Rettenbach). Das Vorgehen musste den Vorgaben des Landesfeuerwehrverbandes entsprechen. Mängel bei der Befehlsgebung, den Kommandos, der Ausführung und der Ausrüstung führten in der Bewertung zu Fehlerpunkten, umgekehrt brachte eine Unterbietung der vorgegebenen Richtzeit Pluspunkte.
Im theoretischen Teil der Abnahme des Hilfeleistungsabzeichens musste der Kandidat den exakten Platz des abgefragten Gerätes im Fahrzeug kennen und zusätzlich Fragen zu den Geräten beantworten. Der praktische Bereich teilte sich in die Kategorien Bronze, Silber und Bronze. Der Unterschied? Im Bronze-Bewerb konnten die Funktionen (erkennbar an den Brusttüchern) selbst gewählt werden, bei Silber und Gold wurden sie (mit Ausnahme von Gruppenkommandant und Maschinist) zugelost.
Die Kandidaten in Rassach machten alles richtig, sie schafften – wie ABI Rudolf Hofer verkündete - die Prüfung mit hervorragenden Leistungen. Rassach-Kommandant Ernst Ninaus und Bürgermeister Walter Eichmann beglückwünschten die Kameraden und überreichten die entsprechenden Leistungsabzeichen.
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