18.06.2016, 10:48 Uhr

Weinreben und Rosen – bilden eine perfekte Symbiose!

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In vielen Weinbergen sieht man oft bunte Farbtupfer, die zwischen den grünen Weinreben hervorstechen.

Es hat eine lange Tradition, dass am Ende einer Reihe von Weinreben Rosenstöcke gepflanzt werden. Dies sieht nicht nur schön aus sondern hat auch einen nützlichen Grund: Die Blumen dienen sozusagen als Frühwarnsystem, den sie benötigen ähnliche Bedingungen wie Weinstöcke. Da sie aber anfälliger als Weinreben gegenüber Pflanzenkrankheiten sind, zeigen sie diese früher an. Deutet sich also beispielsweise Mehltau an den Rosen an, kann der Weinbauer mit genug Vorlauf darauf reagieren und die drohende Krankheit an den Weinstöcken bekämpfen. Hinzu kommt noch die praktische Tatsache, dass Rosenstöcke Unterschlupf für Nützlinge bieten.
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August Zinser aus Leibnitz | 18.06.2016 | 11:41   Melden
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Ilse Hanold aus Rudolfsheim-Fünfhaus | 18.06.2016 | 13:00   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 18.06.2016 | 15:19   Melden
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Sabine Stanglechner-Stöfan aus Osttirol | 18.06.2016 | 17:53   Melden
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Christine Stocker aus Spittal | 18.06.2016 | 18:50   Melden
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Alois Fischer aus Liesing | 18.06.2016 | 20:04   Melden
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Heinrich Moser aus Ottakring | 18.06.2016 | 22:23   Melden
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Hedy Busch aus Horn | 18.06.2016 | 22:37   Melden
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