16.10.2014, 13:51 Uhr

Wies zeigt sich von seiner besten Seite

Wies macht es öffentlich: Nicht nur in der Gemeindezeitung, sondern auch unter www.wies.at wird ausführlich über das Geschehen in der künftigen Großgemeinde berichtet.

Gemeindezeitung und Webseite im neuen Erscheinungsbild

Die Gemeindestrukturreform schreitet voran und nimmt immer klarere Formen an. Fusionen werden auf allen Ebenen vollzogen. Das gilt auch für die Öffentlichkeitsarbeit. In Wies hat man nun die neue Webseite und Gemeindezeitung präsentiert. Informativ, übersichtlich und ausbaufähig – so lässt sich der gemeinsame Internetauftritt von Limberg, Wernersdorf, Wielfresen und Wies charakterisieren.


(jf). Monatelang wurde an dem Projekt gefeilt. „Viele Leute aus allen vier Gemeinden haben daran mitgearbeitet“, so Bürgermeister Josef Waltl. Tourismus, Wirtschaft und Vereine haben mit der Steuerungsgruppe Öffentlichkeitsarbeit kooperiert.
„Die alte Webseite war technisch veraltet“, begründet der EDV- und Internetexperte Franz Steinbauer die Notwendigkeit einer Erneuerung. Hauptgrund war jedoch die zukünftige Großgemeinde Wies. „Das Projekt war sehr komplex und eine große Herausforderung“, betont Steinbauer, der als Bindeglied zwischen dem Programmierer und den Leuten an der Basis agierte.

„Die neue Webseite ist kein starres Informationsmedium. Sie lebt und entwickelt sich weiter!“

Bürgermeister Josef Waltl

„Die Vorgaben waren sehr detailliert“, bemerkt Webdesigner Hannes Kremser. Umgesetzt wurden sie in einem einfachen, übersichtlichen und erweiterbaren Layout. „Per Wappen-Klick gelangt man zu den Chroniken der einzelnen Gemeinden“, erklärt Kremser. Die Startseite spiegelt die Topografie der Großgemeinde, die sich von etwa 350 m Seehöhe in Wies bis unterhalb des Großen Speiks in 2000 m Seehöhe erstreckt wider. Gewartet und auf neuestem Stand gehalten wird die Webseite von Uli Kainz im Marktgemeindeamt Wies.
Was kann die neue Website? Franz Steinbauer hat aus den Wünschen und Vorschlägen der Arbeitsgruppen ein Pflichtheft erstellt. Neben dem Bürgerservice bietet die Webseite auch Information über Kultur, Bildung, Soziales, Gesundheit, Wirtschaft und Freizeit.
Mit Vizebürgermeister Harald Loibner und Uli Kainz, Bürgermeister Franz Jöbstl und Eveline Sussmann (Gemeinde Wielfresen) sowie Birgit Gerold-Wabnigg (Gemeine Limberg) stellte Bürgermeister Josef Waltl auch die neue Gemeindezeitung vor. Das Sprachrohr der Großkommune wird im Umfang von rund 40 Seiten – bisher waren es zwischen 32 und 36 Seiten – vier Mal jährlich erscheinen. Die erste Großauflage wird in dieser Woche an 1887 Haushalte verschickt.

Foto: Josef Fürbass
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