17.09.2016, 20:52 Uhr

Wildgulasch-Essen des Jagdschutzvereins Stainz

Es standen ausreichend viele Portionen zur Verfügung
Stainz: Innenhof Hubmann |

Die Jagdhornbläser Erzherzog Johann umrahmten das Beisammensein.

Wildgulasch. Der Gedanke daran allein versetzt die Speicheldrüsen in Einsatzbereitschaft. Beim Wildgulasch-Essen des Jagdschutzvereins Stainz am vergangenen Samstag war das nicht anders. Viele Besucher probierten es an Ort und Stelle, ebenso viele Gäste nahmen es zur Verkostung mit nachhause. „Man erspart sich das Kochen und hat etwas Besonderes auf dem Tisch“, war etwa Hermine Freidl mit ausreichend Geschirr für die ganze Familie angerückt.
„Es ist Wildbret aus freier Wildbahn“, strich auch Jagdschutzvereinsobmann Georg Rainer die Qualität des Angebotenen heraus. Das Team rund um Sepp Münzer hatte sich der Bearbeitung angenommen und ausreichend viele Portionen zubereitet, die – wie Rainer unterstrich – zu einem günstigen Preis abgegeben wurden. Bezirksjägermeister Hannes Krinner war von der Besucherfrequenz angetan. „Die Bevölkerung nimmt die Veranstaltung von Jahr zu Jahr besser an“, zollte er dem Obmann und seiner Helferschar großen Respekt.
Ebenfalls ein Garant zum Gelingen des Vormittags: die Jagdhornbläser Erzherzog Johann Stainz. Mit ihren Klängen schafften Josef Treffler, Franz Koch & Co. jene musikalische Umrahmung, die einem Zusammentreffen von Jagd- und Wildliebhabern die rechte Note verleiht. Auch Bürgermeister Walter Eichmann und sein Vize Karl Bohnstingl ließen sich von dieser Stimmung anstecken.
Unter den Besuchern auch Lukas Hartbauer, der gerade die Höhere Bundesanstalt für Forstwirtschaft in Bruck/Mur besucht. „Ich kenne ein paar Jäger gut“, begründete der angehende Förster mit dem Hang zum Tontaubenschießen seinen Besuch, bei dem ein Wildgulasch natürlich nicht fehlen durfte.
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