02.06.2017, 15:26 Uhr

Rekordbeteiligung bei SPÖ-Hearings zur Nationalratswahl

22 Personen aus Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg wollen bei der SPÖ für den Nationalrat kandidieren. (Foto: SPÖ-Parlamentsklub/Lehmann)

22 Personen aus dem Wahlkreis Südwest (Deutschlandsberg, Leibnitz, Voitsberg) haben sich bei der SPÖ beworben, um bei den Neuwahlen am 15. Oktober für den Nationalrat zu kandidieren.

So viele Bewerber gab es bei der SPÖ Südeweststeiermark noch nie. „Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen,“ ist SPÖ-Regionalgeschäftsführer Gerhard Schreiner beeindruckt. Am Samstag werden die Kandidaten zum Hearing eingeladen, das von einer unabhängigen Beratungsfirma begleitet wird, um größtmögliche Objektivität zu gewährleisten. Danach findet eine Wahlkreiskonferenz am 23. Juni statt, beim Landesparteitag am 1. Juli wird die endgültige Liste zur Nationalratswahl der SPÖ Steiermark zur Abstimmung vorgelegt.

Bewerbung ohne Parteibuch

Schreiner ist froh über das Engagement in der Sozialdemokratie: „Der Wunsch mitzugestalten, zeigt, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind.“ Auch NAbg. und Regionalvorsitzender Josef Muchitsch zeigt sich begeistert. „Neben altbekannten Gesichtern haben wir auch spannende neue Bewerbungen erhalten. Ich bin sehr froh, dass sich unterschiedlichste Menschen mit verschiedenstem Background beworben haben. Denn so wird die Gesamtbevölkerung bestens repräsentiert." Jeder konnte sich bei der SPÖ bewerben, auch ohne Parteibuch. Der steirische SP-Spitzenkandidat Jörg Leichtfried stellt gute Ideen voran. "Was zählt, sind außerdem ein Bekenntnis zu unseren Werten und der Wunsch, gemeinsam mit uns für die Steiermark zu arbeiten“, so der Verkehrsminister. "Wir werden unser Land verändern und dafür brauchen wir die besten Köpfe in unserem Team."
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