31.10.2016, 14:40 Uhr

Großer Weltspartagsandrang in der Sparkasse Stainz

Das Sparschwein hat nicht ausgedient
Stainz: Sparkasse |

Filialchef Jörg Bugram setzte auch auf Anleihen.

Ungebrochen ist im Erzherzog-Johann-Markt die Begeisterung für den Weltspartag. „Wir sind überrannt worden“, zog Filialchef Jörg Bugram ein positives Resümee über die diesmal aufgeteilten drei Tage. Was nicht allgemein bekannt ist: Der Weltspartag wurde im Jahr 1924 von der Vereinigung der Sparkassen ins Leben gerufen und das Jahr darauf zum ersten Mal gefeiert. Österreich zählte zu den Ländern, die umgehend mitmachten. Warum wurde er gegründet? Um den Spargedanken in der Gesellschaft zu fördern.
Unverändert geht es heute um das Schaffen von Wohlstand durch sparen. Und so verwundert es nicht, dass des Österreichers liebstes Instrument das Sparbuch ist. Andere, vor allem risikobehaftete Sparformen spielen hierzulande eine eher untergeordnete Rolle. Dabei wären es gerade sie, die in der aktuellen Tiefzinsphase einen über die Inflationsrate hinausgehenden Ertrag bringen könnten. Die Sparkasse führte aus diesem Grund neben Bausparen und Versicherung die Stufenzins-Bankschuldverschreibung mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Rendite von 0,64% im Sortiment.
Auch eine Erfindung der Sparkasse: der Sparefroh, der bald sechzig Jahre alt wird. Er spricht vorwiegend die Kinder an, um sie zum Ausleeren ihrer Sparbüchsen zu animieren. Als Danke gab es für sie und auch die Erwachsenen ein nettes Weltspartagsgeschenk, heuer ganz stark nach regionaler Herkunft (Blumen, Würstel, Fruchtsaft) eingesetzt. Übrigens: Das vor der Sparkasse zur Schau gestellte e-Auto hatte mit dem Weltspartag nichts zu tun, es sollte nur das Bewusstsein zu umweltschonendem Fahren anregen.
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