02.10.2017, 19:31 Uhr

Mehr Sicherheit für Öffi-User bei der Hardtgasse / Gatterburggasse gefährlichste Station in Döbling

Neues Haltestellenkap bei der Station Hardtgasse (neben dm und Apotheke im Bild).
Wien: Peter-Jordan-Straße |

Wer Bim und Bus benutzt kann Dank einer Haltestellenaufdoppelung künftig niveaufrei in die Öffis einsteigen und genießt dabei mehr Sicherheit, da Autos und andere motorisierte Kraftfahrzeuge durch die Anrampung ihre Geschwindigkeit den örtlichen Gegebenheiten besser anpassen.

Schon vor gut zwei Jahrzehnten haben die Wiener Linien damit begonnen die Einstiegssituation zu Autobus- und insbesondere Straßenbahnstationen durch Haltestellenvorziehungen, oder durch überfahrbare Haltestellenkaps sicherer zu machen. Mit der Auflassung der Station Glatzgasse der Linie 38 vor einigen Jahren und dem nunmehr neuen überfahrbaren Haltestellenkap bei der stadteinwärtigen Station Hardtgasse der Linien 35A und 38 ist endlich eine der letzten wirklich gefährlichen Stationen in Döbling entschärft worden.

Eine der wichtigsten noch zu adaptierenden Stationen im Bezirk Döbling wäre nun noch die Station Gatterburggasse in stadteinwärtiger Richtung (Linien 10A, 35A und 38). Es bleibt zu hoffen, dass eine Fahrbahnaufdoppelung im Haltestellenbereich auch hier bald folgen wird!
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