Tipos Kassensysteme
Hier ist eine Karriere mit Lehre kein Märchen

Lehrlingsbeauftragter Alexander Angerer mit seinen Schützlingen Cornelia Edlinger, Leontina Perconic und Michael Ruppert.
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  • Lehrlingsbeauftragter Alexander Angerer mit seinen Schützlingen Cornelia Edlinger, Leontina Perconic und Michael Ruppert.
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Bei Tipos, dem Donaustädter Entwickler für Kassensysteme, werden Lehrlinge geschätzt und gefördert.

DONAUSTADT. Für den Lehrlingsbeauftragten Alexander Angerer steht fest: "Eine Lehre ist heutzutage genauso wertvoll wie ein Studium und macht manchmal sogar mehr Sinn." Bei der Firma Tipos sorgt Angerer dafür, dass die Lehrlinge ihren schulischen Pflichten nachkommen und sich im Unternehmen wohlfühlen.

Außerdem achtet er darauf, dass die jeweiligen Ziele pro Lehrjahr erreicht werden und vermittelt zwischen den Mitarbeitern, wenn einmal Pro-#+bleme entstehen sollten. "Ich habe früher das Hopfhaus in der Donaustadt betrieben. Da habe ich auch schon Lehrlinge ausgebildet. Daher weiß ich, wie schwer es manchmal ist, passende Kandidaten zu finden", so Angerer.


Fachkräfte werden gesucht

Fachkräftemangel ist besonders in der Gastronomie ein großes Thema, aber auch in anderen Bereichen fehlt es oft an gut ausgebildeten Mitarbeitern. Umso wichtiger ist es für Angerer und sein Team bei Tipos, dass Lehrlinge im Betrieb von Anfang an als vollwertige Mitarbeiter gesehen und auch in ihren jeweils angedachten Tätigkeitsbereichen eingesetzt werden. "Bei uns wird ein Lehrling dem Chef sicher nie einen Kaffee bringen oder den ganzen Tag kopieren müssen. Die Lehrlinge sollen schnellstmöglich die Arbeitsabläufe kennen und mitarbeiten können."

Aktuell gibt es mit dem angehenden IT-Techniker Georg Emshuber nur einen Lehrling im Betrieb. Aber drei ehemalige Lehrlinge, die mittlerweile ausgelernt sind, sind auch nach ihrem Abschluss bei Tipos geblieben – und das sehr erfolgreich. So ist das ehemalige Lehrmädchen Cornelia Edlinger heute die Assistentin der Geschäftsführung und steht damit einem Studenten der Betriebswirtschaft in nichts nach.

Karriere mit Lehre!

Hier möchte Alexander Angerer auch gleich mit einem Mythos aufräumen: "Nur weil man eine Lehre macht, heißt das nicht, dass man später nicht Karriere machen kann. Und auch der Verdienst eines ausgelernten Lehrlings und später vielleicht Meisters ist gerade in Handwerksberufen alles andere als gering."

Dass es Betriebe gibt, die keine Lehrlinge aufnehmen und ausbilden wollen, ist für Angerer unverständlich: "Sicher ist die Lehrlingsausbildung ein Aufwand, aber ich bin überzeugt, dass am Ende alle etwas davon haben, wenn man seine Aufgaben beiderseits gut erledigt." Alle Infos unter Tipos

Lehrlingsbeauftragter Alexander Angerer mit seinen Schützlingen Cornelia Edlinger, Leontina Perconic und Michael Ruppert.
Lehrlingsbeauftragter Alexander Angerer hat bereits früher in der Gastronomie Lehrlinge ausgebildet. Er sagt: "Fachkräftemangel ist ein echtes Problem!"
Autor:

Conny Sellner aus Donaustadt

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