Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy reagiert auf Verkehrsgipfel
"Wir wollen den Pendlerverkehr durch die Donaustadt stoppen"

Die Wagramer Straße ist eine Einfallstraße nach Wien und dementsprechend stark befahren.
  • Die Wagramer Straße ist eine Einfallstraße nach Wien und dementsprechend stark befahren.
  • Foto: Grüne Wien
  • hochgeladen von Christine Bazalka

Ein einheitliches Parkmodell für ganz Wien soll im Herbst kommen. Der Donaustädter Bezirkschef begrüßt das und fordert einen Ausbau der Öffis im 22. Bezirk.

DONAUSTADT. Vergangene Woche hat Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) die Ergebnisse eines Verkehrsgipfels präsentiert. Nach der Wahl soll ein einheitliches Modell für das Parken in Wien beschlossen werden, bei dem die Stadt wahrscheinlich in Zonen aufgeteilt wird. Das wird von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (SPÖ) prinzipiell begrüßt: "Ich sage schon seit Jahren, dass wir eine wienweite Lösung benötigen."

"Wer vorne kein W draufstehen hat, braucht nicht durch unseren Bezirk zu fahren."

Oberste Priorität hat dabei für ihn, dass jene, die nach Wien einpendeln, das Auto schon vor der Stadtgrenze stehen lassen oder überhaupt gleich mit den Öffis fahren. Das würde den Verkehr in der Donaustadt reduzieren. "Wer vorne kein W draufstehen hat, braucht nicht durch unseren Bezirk zu fahren", meint Nevrivy dazu.

Um den Pendlern einen Ersatz zu bieten, müsse aber der öffentliche Verkehr ausgebaut werden, sagt Nevrivy. Das ist ebenfalls geplant: Das S-Bahn-Netz soll verstärkt werden und Straßenbahn-Linien nach Niederösterreich sind ebenfalls geplant.

Nevrivy ist außerdem wichtig, dass nicht die ganze Donaustadt über einen Kamm geschoren wird: "In Kaisermühlen haben wir eine Parkplatzsituation wie in der Innenstadt, in Süßenbrunn ist es wie am Land."

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