01.02.2012, 10:59 Uhr

Nervigste Ampel in der Donaustadt bleibt

Grünen-Chefin Eva Hauk möchte kürzere Wartezeiten für die Fußgänger an der Kreuzung Stadlauer und Hirschstettner Straße.

Keine Änderungen an Stau-Kreuzung Stadlauer Straße und Hirschstettner Straße.

(ag). Im Sommer 2011 wählten über 3.800 Wiener die nervigsten Ampeln Wiens. Auf den sechsten Platz schaffte es die Kreuzung Stadlauer Straße und Hirschstettner Straße. Aus Kostengründen sind keine Änderungen geplant, so die zuständige MA 33.

Geduldsprobe
In der Hauptverkehrszeit brauchen Autofahrer und Fußgänger an der Kreuzung gute Nerven – es kommt zu Rückstaus und langen Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Die Besonderheit: die Kreuzung ist stark verzerrt und der Anschluss an die Süßenbrunner Straße muss gegeben sein. Die Ampel wird derzeit verkehrsabhängig geschaltet. An der Hirschstettner Straße beträgt dadurch die Wartezeit zwischen 25 und 75 Sekunden.

Schwierige Verbesserungen
Eva Hauk, Chefin der Grünen Donaustadt, fordert eine Verbesserung der Situation für Fußgänger.
Laut der MA 33 könnte nur durch eine verkehrsorganisatorische Änderung eine Verbesserung bewirkt werden, dazu müsste jedoch die Süßenbrunner Straße als Einbahn geführt werden.
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