Ermittlungen nach Giftköderanschlag

EFERDING (fui). Am Rande einer Kiesgrube in Eferding wurden mit Planzenschutzmittel präparierte Köder gefunden, die vor allem aasfressenden Greifvögeln zum Verhängnis wurden. Die Vergiftungsaktion wurde bei der Polizei Eferding angezeigt, die nun gegen unbekannt ermittelt. In der Nähe der Giftköder wurden verendete Rotmilan (Habichtart) und Rabenkrähen gefunden. Die ausgelegten Köder waren Hasenköpfe, die mit einem in Österreich verbotenen Pflanzenschutzmittel präpariert wurden. Durch das Gift werden die Wildtiere gelähmt und verenden qualvoll. „Ich hoffe, dass die Täter gefunden werden. Gift ist das Letzte und hat in der Natur einfach nichts verloren“, so Landesjägermeister Sepp Brandmayr.
Wer beim Spaziergang Giftköder, Fallen oder verletzte Tiere findet, kann diese bei der WWF-Gifthotline melden: 0676 444 6612

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