20.05.2015, 14:19 Uhr

Technische Neue Mittelschulen starten durch

v. l.: Bruno Buchberger, Paola Mich-Herrnbauer, IV OÖ, Annemarie Thallner, Fachinspektorin, Landesrätin Doris Hummer, Barbara Pitzer, Landesschulinspektorin, Laurenz Pöttinger, Pöttinger Metallwaren GmbH, und Fritz Dallamaßl, WK OÖ (Foto: Land OÖ/Liedl)
Mit September 2015 gehen die Schüler in St. Marienkirchen bei Schärding, Bad Ischl, Sierning, Eferding-Nord, Wartberg und Pettenbach erstmals in eine sogenannte Technische Neue Mittelschule und nicht mehr – wie bisher – in die Neue Mittelschule. An diesen Standorten kommen die Erstklässler in den Genuss von drei zusätzlichen Stunden mit Technikbezug. Das Land Oberösterreich stellt dafür pro Standort eine zusätzliche Lehrkraft zur Verfügung.

MIt dem Schuljahr 2016/2017 werden dann auch aus den Neuen Mittelschulen (NMS) in der Linzer Stelzhamerstraße, Lembach, Pabneukirchen und Losenstein Technische Neue Mittelschulen.

Vorangegangen war dieser Entwicklung ein Aufruf von Bildungsreferentin Doris Hummer an die 230 Neuen Mittelschulen, sich für diesen interdisziplinären Schulschwerpunkt zu bewerben. Dazu reichten 27 NMS ihre Konzepte ein. Die besten Konzepte kommen bereits mit Schulbeginn 2015 zum Zug.

Mit dem Schuljahr 2017/2018 soll es in Oberösterreich etwa 20 Technische Neue Mittelschulen geben. Hummer: "Was im Herbst 2014 in Grieskirchen, Ried und Wels als Probebetrieb begonnen hat, wird nun zum System. Wir haben damit ein österreichweit einzigartiges Schulmodell geschaffen."
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