Naturfreunde Burgenland
Landeskonferenz: „Klimapolitik muss sozial gerecht sein!“

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  • Foto: Johann Nabinger / Naturfreunde Burgenland
  • hochgeladen von Richard Gartner

Am 26. September tagte die Landeskonferenz der Naturfreunde Burgenland in der Arbeiterkammer in Eisenstadt. Obwohl das Thema „Corona“ ob der massiven Schutzmaßnahmen omnipräsent war, lenkten die Naturfreunde mit einer einstimmig verabschiedeten Resolution die Aufmerksamkeit auf den Klimawandel.

BURGENLAND. Die Landeskonferenz ist das höchste Gremium der Naturfreunde Burgenland und tritt alle drei Jahre zusammen. Nach der Absage im April, war auch diese Landeskonferenz am 26. September im Großen Saal der Arbeiterkammer Burgenland massiv von der Corona-Krise beeinflusst. Rigorose Sicherheitsmaßnahmen, ein detailliertes Präventionskonzept, ein stark abgespecktes Programm und eine minimale Teilnehmerzahl sollten für ein Maximum an Sicherheit sorgen. Den rund 50 anwesenden Delegierten und Ehrengästen – unter ihnen LH Stv.in Mag.a Astrid Eisenkopf, Landesrat Mag. Heinrich Dorner oder Naturfreunde-Bundesvorsitzender Mag. Andreas Schieder – konnte ein eindrucksvoller Tätigkeitsbericht vorgelegt werden.

Der Ausbau der Kletterhalle Steinbrunn, eine Ortsgruppengründung im Südburgenland und das große 70-jährige Jubiläum der Naturfreunde Burgenland waren einige der vielen Highlights der letzten drei Jahre.


Sozial gerechte Klimapolitik

In einer einstimmig verabschiedeten Resolution erneuerten die Naturfreunde Burgenland ihre Forderung nach einer sozial gerechten Klimapolitik. Diese muss unter anderem die Dekarbonisierung des Verkehrs zum Ziel haben und der Energie-Armut vorbeugen. Die nachteiligen Auswirkungen dieser Transformation müssen abgemildert werden und das positive Potenzial, das in dieser Transformation steckt, muss zum Vorteil aller Menschen genutzt werden. „Der Weg aus der schweren Wirtschaftskrise sollte genutzt werden um Veränderungen hin zu mehr Gerechtigkeit und einem CO2-freiem Wirtschaften einzuleiten“, so Landesvorsitzender Thomas Lehner.

Führungsquartett einstimmig wiedergewählt

Bei den obligatorischen Wahlen des Landespräsidiums und des Landesvorstandes wurden Thomas Lehner, seine Stellvertreter Elisabeth Böhm, Jürgen Zimara und Ingrid Wallner, sowie alle weiteren Kandidaten einstimmig in ihre Funktionen gewählt.

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