Pop-Musikerin aus Neufeld
Interview mit Newcomerin SUONA

Das Cover zur neuen Single "Closer now" von SUONA.
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  • Das Cover zur neuen Single "Closer now" von SUONA.
  • Foto: David Faber
  • hochgeladen von Katharina Zach

Interview mit der 42-jährigen Newcomerin Susanne Kremsner-Forsthuber „SUONA“.

Woher stammt Ihre Begeisterung für Musik?
Susanne Kremsner-Forsthuber: „Das Ganze hat eigentlich schon in meiner Kindheit angefangen. Da meine Mutter auch sehr musikalisch ist, habe ich selbst auch sehr früh zu Musizieren begonnen. Mit acht Jahren habe ich mich bereits für Pop-Musik interessiert und habe dazu gesungen und das aufgenommen.“

Was hat Sie dazu veranlasst, diesen neuen Berufsweg einzuschlagen?
„Bis jetzt habe ich im Verkauf, Management und die letzten zehn Jahre in der Modebranche gearbeitet. Parallel dazu habe ich sowieso immer Musik gemacht - ich war im Gesangsunterricht, habe Texte geschrieben, Melodien aufgenommen und so weiter. In Wirklichkeit hat dieser Wunsch immer schon in mir gebrodelt. Mit meiner beruflichen Auszeit von meinem zweiten Kind habe ich dann beschlossen, diesen Weg endgültig zu beschreiten.“

Gab es diverse Anfangsschwierigkeiten oder Stolpersteine?
„Die erste große Hürde war, dass meine Eltern immer wollten, dass ich Wirtschaft studiere. Daher kam für mich im jüngeren Alter diese Idee der Musikkarriere erst gar nicht in Frage. Inzwischen unterstützen mich auch meine Eltern, sie finden das was ich mache super. Eine Stimmüberlastung war meine zweite Hürde, die ich aber schlussendlich auch überwinden konnte.“

Woher nimmt man den Mut für eine berufliche Neuorientierung?
„Wenn man in einer stabilen Partnerschaft ist, gibt einem das Halt und Mut. Den Traum konnte ich auch nicht für immer unterdrücken, irgendwann war es einfach so weit, dass ich diesen Schritt tun musste. Die Rahmenbedingungen mit einem unterstützenden Umfeld haben mir dabei sehr geholfen.“

Wie bringt man Kinder, Ehe und Karriere unter einen Hut?
„Das geht alles nur hintereinander. Multitasking gestaltet sich da eher als schwierig. Eigentlich kann man es sich nur einteilen - mit etwas Organisationstalent schafft man das.“

Welche Vorurteile als Newcomerin haben Sie erlebt?
„Die Reaktionen im Freundes- und Bekanntenkreis waren natürlich unterschiedlich, aber zum Großteil positiv. Manche waren sogar überrascht. Ich bin so ein Mensch, der sich gar nicht so viele Gedanken darüber macht, was sich andere denken. Man macht seine Musik sowieso nur für die Menschen, denen sie gefällt.“

Daten und Fakten zum Single-Release?
„Die Single heißt „Closer now“. Da ich immer gerne emotionale Lieder gehört habe, ist meine erste Single auch in diesem Stil entstanden. Es geht darum, dass man sich durch eine Beziehung, Liebe und Gefühle zu einem anderen und besseren Menschen entwickeln kann. Das Video dazu wurde in diesem Sommer gedreht. Seit 16. Oktober ist die Single auf den diversesten Plattformen erhältlich. An weiterer Musik arbeiten wir übrigens schon.“

Das Cover zur neuen Single "Closer now" von SUONA.
"SUONA" setzt sich zusammen aus den Wörtern Susanne und Suonare, zweiteres ist italienisch für "musizieren" und "klingen".

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