Als der Papst nach Trausdorf kam

In Erinnerung an die Papstmesse wurde auf der Hutweide das weithin sichtbare Papstkreuz errichtet.
  • In Erinnerung an die Papstmesse wurde auf der Hutweide das weithin sichtbare Papstkreuz errichtet.
  • Foto: Pfarre Trausdorf
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

TRAUSDORF. Der 24. Juni 1988 war für die Pfarre sowie die Gemeinde Trausdorf ein ganz besonderer Tag: Papst Johannes Paul II. stattete der Diözese Eisenstadt an jenem Tag einen Pastoralbesuch ab.

Höhepunkt in Trausdorf

Höhepunkt des Besuches war ein Gottesdienst auf dem Flugfeld von Trausdorf, welchen der Papst mit mehr als 80.000 Gläubigen feierte. In seiner dortigen Ansprache dankte er dem damaligen Bischof Stefan László „für die vielen Jahre brüderlicher Freundschaft und Verbundenheit seit dem Konzil bis heute.“
Gleichzeitig forderte er die Christen der Diözese Eisenstadt auf, im Sinne des hl. Martin die Grenzen der Heimatdiözese zu überschreiten und sich der Brückenfunktion zu den Völkern Osteuropas bewusst zu werden. Die Messe zelebrierte Johannes Paul II. dreisprachig, was von den Gläubigen mit tosendem Applaus belohnt wurde.

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