Drei Clubs für ein karitatives Projekt

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KLINGENBACH. 19.000 Euro spendeten der Rotary Club, der Soroptimist Club und der Lions Club Eisenstadt gemeinsam, um einem Neunjährigen das Leben zu erleichtern. Mit den Spenden wird es einer Familie aus Klingenbach ermöglicht, in ihrem Haus für ihren behinderten Sohn einen Lift einzubauen.

51.000 Euro benötigt

Der neunjährige Lukas Pirger ist seit seiner Geburt mehrfach schwer behindert, blind und für immer an seinen Rollstuhl gebunden. Er kann selbständig nichts tun – ist immer auf Hilfe angewiesen. Er wohnt in einem Einfamilienhaus und muss von seinen Eltern mehrmals täglich ohne Aufzug in den ersten Stock zum Baden und Schlafen getragen werden.
Lukas wächst, der Transport wird immer schwerer. Ein Aufzug wird benötigt - aber 51.000 € kann die Familie allein nicht aufbringen.

Mit vereinten Kräften

Da treten 3 Eisenstädter Service Clubs auf den Plan: Unter Federführung des Rotary Clubs - insbesondere auf Initiative von Harald Lipphart-Kirchmeir - und mit Unterstützung des Soroptimist Clubs und des Lions Clubs werden insgesamt 19.000 Euro gespendet. Durch sonstige Sponsoren wie die Fa. Friedl und den Verein „care@automation“, der einen Teil des Reinerlöses eines Charity Golfturniers (auf Initiative von Präsident Dietmar Buxbaum) spendete, konnten weitere 11.000 € für das Projekt aufgebracht werden. Erwin Mach und Hartwig Schindler leisteten zudem Unterstützung vor Ort. Die restlichen Kosten deckte die Familie Pirger selbst ab.

Symbolische Übergabe

Ende Jänner 2015 fiel der Startschuss für das Projekt, Anfang Juni 2015 war der Bau fertig gestellt, der Aufzug konnte in Betrieb genommen werden.
Nun fanden sich alle Helfer bei der Familie Pirger ein und übergaben symbolisch das fertiggestellte Werk. Jetzt kann mit Hilfe seiner Eltern Lukas sooft es nötig ist ohne Probleme von Stockwerk zu Stockwerk gelangen – eine große Hilfe für die Familie Pirger.
Durch die Zusammenarbeit über Clubgrenzen hinweg war es möglich dieses Projekt in kurzer Zeit zu verwirklichen. Auch zukünftig wollen die drei Eisenstädter Clubs im Dienste der guten Sache enger zusammenarbeiten.

Autor:

Hannes Gsellmann aus Eisenstadt

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