Hilfe für Europas Sorgenkinder

Caritas-Direktorin Edith PInter und Nicolae Anusca (Caritas Blaj) bitte um Spenden.
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EISENSTADT. Jedes dritte Kind in Rumänien lebt in extremer Armut. Ihre Eltern sind meist ohne Ausbildung und ohne Arbeit. Jene, die einen Job haben, verdienen oft nicht mehr als 500 Euro im Monat. Und das bei Preisen für Grundnahrungsmittel, Strom oder Benzin, die um nichts den Preisen in Österreich nachstehen.
„Ohne Schmiergeld geht gar nichts. Weder bei einer Behörde, noch in einem Krankenhaus“, berichtet der Caritas-Direktor von Blaj, Nicolae Anusco.

Mobiles ReHa-Team hilft

Mit Hilfe burgenländischer Spenden erhalten die Ärmsten der Armen Hilfe durch die Caritas: Das mobile ReHa-Team der Caritas Blaj, bestehend aus Physiotherapeuten, Psychologen und Ärzten, ist in 27 Dörfern im Zentrum Rumäniens unterwegs und behandelt an die hundert schwerst behinderte Kinder.

Kirchensammlung

„Unsere Hilfe kommt an und macht das Leben von hundert Kindern in Not wieder um vieles lebenswerter“, sagt Caritas-Direktorin Edith Pinter, die auf eine rege Teilnahme der Kirchensammlung hofft.
Die Sammlung in den burgenländischen Pfarren findet am 5. oder 12. März 2017 statt.
Spendenkonto: AT 34 3300 0000 0100 0652,
Online: www.caritas-burgenland.at

Caritas-Direktorin Edith PInter und Nicolae Anusca (Caritas Blaj) bitte um Spenden.
Keine Dusche, kein WC. Unter solchen Verhältnissen leben Kinder, die vom mobilen Caritas ReHa-Team aus Blaj betreut werden.

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