Leserbrief: "Der Größenwahn hat sich gerecht"

"Die „Wiener Kulturmafia“ und ihre Adabeis, ständig in den Seitenblicken, hat einen herben Schlag erhalten. Es hat ihnen nie gefallen, dass ihr in die Jahre gekommener „Partylöwe Serafin“, gegen die jüngere, quirlige KS. Schellenberger ausgetauscht wurde. Er, der immer bei den Premieren die Politpromis mit falschen Namen oder Titeln begrüßte, musste „dieser Deutschen“ Platz machen. Als langjähriger Mörbisch Besucher kann ich nur sagen, zu Recht! Denn die attraktive und stimmlich hervorragende Schellenberger, hat in ihren bisherigen Mörbisch-Jahren die Festspiele ordentlich abgestaubt und baulich, für´s Publikum ausgebaut und modernisiert. Sie hat sich im Burgenland sogar angesiedelt und man hat sie voll akzeptiert. Dass ein kleiner Besucherschwund eintrat liegt auch darin, dass viele das Programm schon kannten und ausblieben. Hauptsächlich aus Wien und Umgebung. Aber die übervollen Parkplätze mit vielen Bussen aus den Bundesländern zeigten, Mörbisch ist auch außerhalb Wien´s noch immer in. Die burgenländische Landesregierung wäre gut beraten, die Kündigung Schellenbergers rückgängig zu machen. Die „Wr. Kulturmafia“ bringt kein Geld, weil Freikarten und Sonderwünsche machen das Kraut auch nicht fett. Und die Honorarforderungen des 5-er zeigen, noch nichts geleistet, aber schon kräftig die Hand aufgehalten. Ich finde, Mörbisch ist ihm eine Nummer zu groß und Schellenberger sollte man unbedingt eine 2. Chance geben, weil ihre bisherigen Inszenierungen und ihr Team haben die Operette wieder attraktiv gemacht."

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