Notfallszenarien: 200 Personen übten Notfälle in Mörbisch

Bei der Großübung rund um Mörbisch wurde u.a. die Bergung eines verletzten Arbeiters in einer Felswand geübt.
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  • Bei der Großübung rund um Mörbisch wurde u.a. die Bergung eines verletzten Arbeiters in einer Felswand geübt.
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  • hochgeladen von Franz Tscheinig

MÖRBISCH. Was ist bei einem Großunfall zu tun? Wie verhält man sich bei einer Schussverletzung? Wie versorgt man ein schweres Trauma? Rund um Mörbisch fand am Wochenende eine internationale Großübung des Samariterbundes statt, die sich genau diesen Fragen widmete.

200 Teilnehmer aus Europa

Über 200 Teilnehmer aus ganz Europa stellten dabei gemeinsam mit heimischen Blaulichtorganisationen Notfallszenarien nach und übten für den Ernstfall. Simuliert wurden unter anderen ein Großunfall inklusive Explosion, die Bergung eines verletzten Arbeiters in einer Felswand sowie eine "illegale Party" in einer Jagdhütte, bei der mehrere Jugendliche reanimiert werden sollten.

"Gute Zusammenarbeit gefordert"

"Neben fachlichem Können ist vor allem eine gute Zusammenarbeit der Rettungskräfte mit den verschiedenen Einsatzorganisationen gefordert. Dabei zeigten sämtliche Teilnehmer, dass sie in Notsituationen rasch und effizient handeln können und zu einer guten Teamarbeit fähig sind“, so Bundeseinsatzleiter Wolfgang Krenn.

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