Tolle Bilanz des Eisenstädter Ferienspiels

Dass Ferien in der Stadt alles andere als fad sein müssen, stellte das Eisenstädter Ferienspiel heuer bereits zum 28. Mal unter Beweis. Drei Wochen – vom 23. Juli bis 10. August – sorgte ein abwechslungsreiches Programm für gute Laune beim jungen Publikum.

Heuer zog sich das Motto „Zeitreise“ als roter Faden durch das Programm. Wochentags wurde täglich jede Menge Action geboten. Auch heuer wurden eigene altersgruppenspezifische Programmpunkte angeboten. So konnte man besser auf die Bedürfnisse der „jüngeren“ bzw. „älteren“ Kinder eingehen.

Täglich boten abwechslungsreiche Programmpunkte Spiel, Spaß und viel Unterhaltung. „Ich freue mich, dass das Eisenstädter Ferienspiel wieder so gut angenommen wurde, die Kinder viel Spaß hatten und wir auch mithelfen konnten, dass die berufstätigen Eltern die lange Ferienzeit in puncto Kinderbetreuung besser überbrücken konnten“, betont Bürgermeister Thomas Steiner.

Ein Plus bei den Besuchen

Insgesamt waren 115 Kinder für das Ferienspiel angemeldet und es konnten 1.527 Besuche registriert werden. Im Durchschnitt nahmen 70 Kinder pro Tag teil und aufgrund der angebotenen 44 verschiedenen Programmpunkte hatte die Langeweile keine Chance.

Die Höhepunkte des heurigen Programms waren sicherlich die tollen Tagesausflüge. Besonders das Freilichtmuseum Frühmittelalterdorf in Unterrabnitz hatte es den Kindern angetan: Hier wurde Brot gebacken, Holz bearbeitet, Bogen geschossen und geschmiedet. Die Krönung war dann das Fällen eines Baumes mit frühmittelalterlichem Werkzeug.

Geschicklichkeit mussten die Kids dann beim zweiten Tagesausflug in den Motorikpark St. Corona beweisen. Mit mehreren Fahrten auf der Sommerrodelbahn ist der Ausflugstag zu Ende gegangen. Auch ein Besuch im Familypark Neusiedlersee ist auf dem Plan gestanden, wo die zahlreichen Attraktionen großen Spaß bereitet haben.
Trotz der anhaltenden Hitze haben die Kinder einen kühlen Kopf behalten, dafür sorgten auch lustige Wasserballschlachten im Freibad und am Rasen bei der Volksschule Kleinhöflein.

Besonders interessant für die Kinder, waren „MUH – So lebt die Biokuh“, ein Besuch am Biolandgut Esterházy, wo die Kinder sich als Imker versuchen konnten, im Hühnerstall Eier gesammelt wurden und auch Biogemüse geerntet werden konnte. Großen Anklang fand auch das Schnupperklettern mit dem Alpenverein an der neuen Kletterwand im Allsportzentrum, wo auf Grund starker Rückfragen sogar zusätzliche Gruppentermine eingeschoben wurden. Imposant war auch der Trommelworkshop, wo sich über 40 Kinder an verschiedenen Trommeln versuchten. Ganz besonders hat den Kindern auch der Zirkus Äktschn-Nachmittag gefallen, wo sie als Zirkusakrobaten und Artisten auftreten konnten.

„Unser Dank gilt auch den verschiedensten Institutionen mit denen wir einzelne Programmpunkte für die teilnehmenden Kinder gestalten und umsetzten konnten“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner über die gute Zusammenarbeit.

Nach dem Ferienspiel ist aber auch vor dem Ferienspiel und so wird schon jetzt am Programm für 2019 gearbeitet. Im kommenden Jahr startet das Eisenstädter Ferienspiel am 22. Juli.

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