Über das Kino

Es wäre ein großes Glück für Eisenstadt, sollte es gelingen, das Kino zu verhindern. Es ist unvorstellbar, dass öffentlicher Grund und Boden einem Freund geschenkt wird, der daraufein Kino baut. Noch nicht genug, gibt es eine Ausfallhaftung für den Betreiber. Derartige Vorgänge sind in einer von Nichtsozialisten regierten Stadt eigentlich undenkbar. Was sich sich der Verantwortliche gedacht hat und welcher wirtschaftlichen Denkrichtung er angehört, kann man nicht verstehen. Solche Politiker sind der Grund, dass sich Bürger mit Grauen von der Politik abwenden. Freunderlwirtschaft und der Versuch mit öffentlichem Geld Stimmen zu kaufen sind genau diese Politik, für die wir kein Verständnis haben.

Autor:

Hannes Gsellmann aus Eisenstadt

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