Vermuteter Dachstuhlbrand warf Feuerwehr aus dem Bett

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EISENSTADT. Am 3. Februar, kurz vor Mitternacht, wurden die Feuerwehren aus Eisenstadt und Kleinhöflein per Sirene zu einem Dachstuhlbrand alarmiert.

35 Mann rücken aus

In einem unbewohntem Wohnblock kam es beim Heizen zu starker Rauchentwicklung. Weil besorgte Anrainer einen Dachstuhlbrand vermuteten, trafen sich 35 Feuerwehrmänner in sieben Fahrzeugen und auch die Exektutive am Bründlfeldweg.

Kontrolle: kein Brand

Mit Hilfe der Teleskopmastbühne wurde der Bereich von der Feuerwehr kontrolliert, wobei jedoch kein Brand festgestellt werden konnte. Die starke Rauchentwicklung erklärte sich durch den bereits begonnenen Heizbetrieb.

Zweiter Alarm

Am Tag darauf wurde die Feuerwehr gegen 20 Uhr erneut zur selben Einsatzadresse gerufen, da es erneut zu starker Rauchentwicklung kam. Erneut handelte es sich jedoch um keinen Brand und 14 Feuerwehreinsatzkräfte konnten unverrichteter Dinge wieder in die Rüsthäuser in Kleinhöflein und Eisenstadt einrücken.

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