Domplatz Eisenstadt
Wagnerhaus wird zu Diözesanhaus umgebaut

Noch eine Baustelle: Das "Diözesanhaus neu" soll bis März 2021 fertig sein.
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  • Noch eine Baustelle: Das "Diözesanhaus neu" soll bis März 2021 fertig sein.
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Das Wagnerhaus, die kirchliche Liegenschaft der Diözese Eisenstadt am Domplatz wird umgebaut. Das "Diözesanhaus neu" soll Dienststellen der Diözese in zeitgerechten Büroräumen zusammenführen. Voraussichtlich sollen die Bauarbeiten im März 2021 beendet werden.

EISENSTADT. Das Gebäude der Diözese Eisenstadt am Domplatz – allgemein als Wagnerhaus bekannt – soll in Zukunft die neue Adresse für einen Großteil der Dienststellen der Diözese Eisenstadt sein. Die Generalsanierung des Gebäudes aus den 1970er-Jahren hat bereits begonnen und soll bis März 2021 fertiggestellt werden.
Das Bürogebäude liegt in zentraler Lage und soll den modernen betrieblichen Anforderungen ebenso entsprechen wie den Interessen der Stadt.

Alte Büros haben ausgedient

Die beiden bisherigen Bürogebäude der Diözese Eisenstadt in der St. Rochus-Straße zu beiden Seiten des Bischofshofes haben bereits ausgedient und sind in desolaten Verhältnissen. Anstatt die hohen Renovierungskosten in Kauf zu nehmen, entschied sich der Wirtschaftsrat der Diözese dazu, die Häuser vorläufig stillzulegen und eine neue Zentralstelle zu schaffen. Bestens geeignet dafür war die Liegenschaft am Domplatz, die sich bereits im Besitz der Kirche befand.

Der Gehsteig wird abgeflacht und somit barrierefrei gestaltet, wie der Entwurf des Architektenbüros zeigt.
  • Der Gehsteig wird abgeflacht und somit barrierefrei gestaltet, wie der Entwurf des Architektenbüros zeigt.
  • Foto: kp consulting group
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"Diözesanhaus neu"

Im "Diözesanhaus neu" wird in Zukunft ein Großteil der Diözesanen Verwaltungsabteilungen unter einem Dach vereint. Effiziente Arbeitsabläufe sollen in einem modernen Büroraumkonzept mit arbeitsmedizinisch aktuellen Standards ermöglicht werden. Entsprechende Belichtung und Belüftung, Barrierefreiheit, ein neuer Personenlift sowie Sozial- und Meetingräume sind ebenso Bestandteil des Konzepts wie der Einbau hocheffizienter Energieträger, ein klimafreundlicher Anschluss an die Fernwärme Burgenland sowie weitere umweltrelevante Maßnahmen in Form passiver wie aktiver Energieeinsparungen.

Kundenfreundliches Foyer

Das Erdgeschoss soll für Geschäftsflächen, für öffentlich zugängliche Einrichtungen der Kirche sowie als Information-Point, Empfang und Zugang zu den Dienststellen genutzt werden. Das Foyer soll gleichzeitig als Verkaufsbereich für den hauseigenen Martinsverlag fungieren.
Der Haupteingang ist zum Domplatz hin orientiert, weitere Eingänge für die Büros befinden sich in der Pfarrgasse und im Zugangsbereich zur Dompfarre. Die Auslagen sind auf den Domplatz und die Pfarrgasse ausgerichtet. Der unmittelbar angrenzende Gehsteig im Bereich des Dom-platzes wird abgesenkt und neu gestaltet, um die barrierefreie Erschließung der Geschäftsflächen zu ermöglichen. Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Einfluss auf den gesamten Platz als Schnittstelle und Begegnungszone zwischen Stadt und Kirche.

Noch eine Baustelle: Das "Diözesanhaus neu" soll bis März 2021 fertig sein.
Der Gehsteig wird abgeflacht und somit barrierefrei gestaltet, wie der Entwurf des Architektenbüros zeigt.

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