Wandern und schwimmen für Obdachlose (mit Video)

Nach der Seeüberquerung bleibt noch Zeit, um für das Spendenziel zu werben.
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  • Foto: Caritas
  • hochgeladen von Christian Uchann

APETLON/MÖRBISCH. Heimo Nerumaier, Katrin Goriupp und Alina Schreib haben sich etwas Besonderes vorgenommen: vom niedrigsten bis zum höchsten Punkt Österreichs wandern. Sie wollen damit auf das Problem der Obdachlosigkeit aufmerksam machen und gleichzeitig auch Spenden sammeln. Das Spendenziel: 50.000 Euro. Dieser Betrag würde 3.333 Übernachtungen für wohnungslose Menschen ermöglichen.

In zwei Stunden den See überquert

Heute – am 13. September – erfolgte der Start in Apetlon auf 114 Meter Seehöhe. In Illmitz dann die erste große Herausforderung: die Überquerung des Neusiedler Sees. Bereits zwei Stunden später gingen sie in Mörbisch wieder an Land, wo die Charity-Aktion auf großes Interesse stieß.

Die ersten Spenden

Bürgermeister Markus Binder verkündete, dass die Gemeinde 20 Nächte spendet, die Firma Seibersdorfer 33,3 Nächte. Trude Freiler stellte den drei Wanderern ihr Appartement in Mörbisch für eine Übernachtung zur Verfügung.
Unterstützt wird die Aktion von der Caritas. „Zum einen, weil es ein sehr schönes soziales Projekt ist. Zum anderen, weil es in unsere Caritas-Linie passt, weil wir selbst auch Obdachlosen-Einrichtungen haben und weil wir uns für Menschen einsetzen, die am Rand der Gesellschaft leben“, so Caritas-Direktorin Edith Pinter.

Die Tour-Stationen im Burgenland

Nach der Seeüberquerung bleibt noch Zeit, um für das Spendenziel zu werben.
Caritas-Direktorin Edith Pinter (li.) unterstützt die Aktion.


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