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Erweiterung des Bahnhofs in Wulkaprodersdorf oder / und Müllendorf noch möglich?

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In der GR-Sitzung am 10.01. wurde mehrheitlich beschlossen, weder jetzt noch in Zukunft eine Umwidmung der Landwirtschafts- und Grünflächen zum Zweck der Errichtung eines Bahnhofs oder Park & Ride Anlage durchzuführen. Weiters wurde eine von VP u FLG eingebrachte RESOLUTION an die Bundes- und Landesregierung beschlossen, worin der Gemeinderat seine mehrheitliche Ablehnung des Projekts kundtut, mit folgendem Wortlaut:

Die Gemeinde Großhöflein lehnt Projekte in Zusammenhang mit einer Trassenführung auf Gemeindegebiet sowie die Errichtung eines (Groß)Bahnhofs, Verladeterminals, Logistikzentrums, Park & Ride-Anlagen, Shoppingcenter, etc. in ihrer Gesamtheit ab und hält diese für nicht genehmigungsfähig.

Das bedeutet, dass der Gemeinderat der Gemeinde Großhöflein hiermit beschließt und festlegt, dass keinerlei Flächenwidmungen, die im Zusammenhang mit der Ermöglichung dieser Projekte stehen, weder jetzt noch in Zukunft vorgenommen werden.

Der BgM und einige SP-Gemeinderäte haben zwar den Bahnhof abgelehnt, können sich aber eine Park & Ride Anlage sehr wohl vorstellen.👎

Wir haben die neue Haltestelle samt Umgebung beim Gasthaus Paisler in Bildern festgehalten. Die Herren Politiker sollten sich mal vorort umsehen, dann würden sie wahrscheinlich auch andere Lösungen erkennen!

Dort ist nämlich auch Platz für Autos vorhanden und die Haltestelle befindet sich dann unmittelbar vor der Nase!

Auch die kulinarische Infrastruktur ist mit dem Gasthaus Paisler vorhanden.
Damit würde eine zusätzliche Versiegelung von noch unberührten landwirtschaftlichen Flächen und Weinkulturen in Großhöflein verhindern und den Pendlern trotzdem die oft und lange versprochene Verkürzung der Fahrzeit in die Bundeshauptstadt ermöglichen..

Wir treten jedenfalls für kleinräumigere Erweiterungen der bestehenden Bahnhöfe Wulkaprodersdorf, Müllendorf und Eisenstadt ein mit einer platzsparenden Schleife oder Weiche nach Müllendorf.

Damit könnte Eisenstadt ohne große Investitionen an die Bundehauptstadt vom Westen her angeschlossen werden. Mit einer bereits lange diskutierten Schleife in Ebenfurth ließe sich auch die Fahrzeit der Pendler zum Hauptbahnhof nach Wien beträchtlich verkürzen. Mit engeren Fahrzeitintervallen könnte ihnen zusätzlicher Vorteil zukommen, etwa verkehren die Züge nach Wr.Neustadt alle 10 min quer durch Wien in die zugegeben größere Provinzhauptstadt. Auch eine direkte Schienenführung Sopron - Wulkaprodersdorf ohne zeitaufwändige Umwege verkürzt die Fahrzeit der Pendler aus Richtung Deutschkreutz.

Der Ball liegt also bei den Verkehrsexperten der Bgld LR und dem Bund eine für alle verträgliche Lösung zu finden.👈👈👈👏

Autor:

Werner Huf aus Eisenstadt

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