KOMMENTAR: SPÖ-Doppelspitze im Burgenland

Da kann sich die Wiener SPÖ ein Vorbild nehmen. Während die Häupl-Nachfolge bereits seit Monaten zu heftigen und „medienwirksamen“ Flügelkämpfen führte, benötigten die burgenländischen Parteifreunde nicht einmal eine Woche, um zwei wichtige Personalentscheidungen zu treffen.
Außerdem bemerkenswert: Sowohl der Wechsel an der Klubspitze von Hergovich zu Salamon als auch die Übergabe des Finanzressorts von Bieler an Doskozil dürfte ohne parteiinterne Widerstände über die Bühne gelaufen sein.
Was wir nun erleben, ist – zumindest bis zur Landtagswahl 2020 – eine alles andere als schwache SPÖ-Doppelführung. Mit Niessl und Doskozil werden es nicht nur die politischen Mitbewerber im Burgenland schwer haben, sondern auch die Parteikollegen im Bund.

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