KOMMENTAR: Und was passiert den Gymnasien?

Spät, aber doch, hat die ÖVP erkannt, dass ihre Blockade im Bildungsbereich niemandem etwas nützt. Offensichtlich sind Pröll & Co. auch die Experten ausgegangen, die sich für ihre Positionen instrumentalisieren konnten. Vor allem im Burgenland, wo die „Neue Mittelschule“ bislang eine Erfolgsgeschichte darstellt, dürfen sich nun Schüler und Eltern berechtigte Hoffnung auf weitere Standorte für diesen Schulversuch machen. Man kann nur hoffen, dass der Finanzminister auch die dafür notwendigen Mittel parat hat. Weil ohne zusätzliches Geld kann auch das beste Schulmodell nicht funktionieren.
Dass der ÖVP-Bildungsschwenk eine Schritt in Richtung Gesamtschule darstellt, darf bezweifelt werden. Deshalb wird es notwendig sein, sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft des Gymnasiums zu machen. Vor allem bei der SPÖ gewinnt man oft den Eindruck, dass sie diesen gut funktionierenden Schultyp ignoriert.

Autor:

Christian Uchann aus Eisenstadt

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