35 Stunden sind genug
Protestkundgebung der Sozialberufe in Eisenstadt

35 Stunden sind genug – rund 60 Personen nahmen an der Protestkundgebung in der Eisenstädter Fußgängerzone teil.
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Rund 60 Menschen – unter ihnen zahlreiche Beschäftigte der Sozialwirtschaft Burgenland - trafen sich am 14. Februar zur Protestkundgebung in der Eisenstädter Fußgängerzone.

EISENSTADT. Gefordert wurde in Eisenstadt die Arbeitszeitverkürzung im Sozial- und Pflegebereich, um diesen zu attraktivieren. Nach Warnstreiks, unter anderem in Rust, gingen nun die Gewerkschafter auf die Straße, um sich für eine 35 Stunden-Woche einzusetzen.

Protestkundgebung

Rund 60 waren es in Eisenstadt, – unter ihnen viele Beschäftigte der Sozialwirtschaft Burgenland – die im Rahmen einer Protestkundgebung auf ihre Forderung aufmerksam machen wollten.
„Die Arbeit im Sozialbereich ist schwer und belastend, deshalb braucht es eine Entlastung. 70 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Teilzeit, weil mehr einfach nicht zu schaffen ist“, betont vida-Regionalvorsitzender Rudolf Kaiser.

Pflege im Burgenland

Im Burgenland arbeiten mehr als 6.000 Frauen und Männer in der Sozialwirtschaft in Gesundheits- und Pflegeberufen, sowie rund 600 Beschäftigte bei der Caritas in der Diözese Eisenstadt. Ihre Tätigkeiten sind vielfältig. Sie kümmern sich um Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie um kranke und alte oder pflegebedürftige Menschen. Die nächste Kollektivvertrags-Verhandlungsrunde für die Sozialwirtschaft findet am 17. Februar in Wien statt.

Mehr zum Thema:
Pflege: Streiks sollen jetzt die 35 Stunden-Woche durchsetzen
Großer Streik vor dem Sozialministerium in Wien

Autor:

Hannes Gsellmann aus Eisenstadt

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