Kein Hindernis zu hoch und kein Gatsch zu tief: Das war der Celtic Warrior-Lauf in Zillingtal Lauf

Auch viel „Gatsch“ war von den Teilnehmern zu bewältigen.
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  • Auch viel „Gatsch“ war von den Teilnehmern zu bewältigen.
  • hochgeladen von Christoph Schnitter

ZILLINGTAL (chriss). Wer das Abenteuer und das schnelle Laufen suchte, der war beim Celtic Warrior-Lauf in Zillingtal richtig. „Gatsch“, Wasserauffangbecken oder Bäche waren genauso im Weg wie Strohballen, Holzwände und Reifen. Mehr als 550 Teilnehmer nahmen die sieben, 15, 30 und 50 Kilometer an und kämpften trotz orkanartigen Sturm um jede Sekunde. „Das war richtig anstrengend. Vor allem setzte mir der Gegenwind zu“, erzählen die Teilnehmer.

Für die Veranstalter rund um Stephan Sike & Sabine Sike-Schmidt war das Motto für den heurigen Celtic Warrior-Lauf klar: „Auf Asphalt und gerade laufen kann jeder, wir erhöhten den Spaßfaktor mit ein paar Barrieren.“ Sklavenberg, Hexenwald, Elfengraben, Feld der Schmerzen oder der Druidensumpf waren die Stationen, die bei den Startern für Verzweiflung sorgten. Doch ans Aufhören dachten nur die Wenigsten. "Der Celtic Warrior-Lauf ist der Erste in der heurigen Saison, nach dem kalten Winter waren alle heiß auf die erste sportliche Herausforderung im neuen Jahr", waren Stephan Sike und sein Team von der Motivation der Teilnehmer begeistert.

Nicht nur Erwachsene versuchten sich in Zillingtal als Krieger, sondern auch die Jüngsten zeigten Durchhaltevermögen bei der Ein-Kilometer-Challenge.
Die Hindernisse sind natürlicher Art (Bäche, Brücken, Wasserauffangbecken, usw.) und künstlicher Art (Strohballen, Holzwände, Reifen, usw.).

Weitere Berichte:

>Ergebnisse des Celtic Warrior-Laufs
>Kids bei Celtic Warrior-Lauf

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