Klosterneuburg
Veronika Prükler stürmt zu ihrem ersten österreichischen Meistertitel im Triathlon

Überglücklich: Veronika Prükler (m.) mit ihren Vereinskollegen Nikolaus Wihlidal und Rene Bauer
  • Überglücklich: Veronika Prükler (m.) mit ihren Vereinskollegen Nikolaus Wihlidal und Rene Bauer
  • Foto: H. Prükler
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

KLOSTERNEUBURG/STEINBRUNN. Am 19. Mai fanden in Klosterneuburg die Österreichischen Meisterschaften im Triathlon über die Sprint Distanz statt. Im 13,8 Grad "warmen" Wasser mussten 750 Meter geschwommen werden, ehe auf die 20 km lange Radstrecke gewechselt wurde. Zu guter Letzt war noch die 5,5 km lange Laufstrecke zu absolvieren.

Befreiungsschlag für Prükler

Für Veronika Prükler – manchen noch unter ihrem Mädchennamen Veronika Gabriel als ehemalige Mittelstreckenläuferin ein Begriff – war dieser Wettkampf wie ein Befreiungsschlag. Eine langwierige Hüftverletzung zwang sie von Juli bis November zum Pausieren. Sie kämpfte sich jedoch über die Wintermonate mit konsequentem Training zurück und startete bereits im März beim Halbmarathon in New York City, welchen sie in ausgezeichneten 1:32:30 absolvierte. Im April folgte bei den österreichischen Duathlon Meisterschaften über die Kurzdistanz bereits ein 3. Platz in der Altersklasse sowie in der Mannschaftswertung.

Zur Meisterin gekürt

Am 19. Mai konnte sie dann nochmals eines drauf setzen und kürte sich in ihrer Altersklasse zur österreichischen Meisterin. Überglücklich strahlte die Siegerin: "Nach der langen Pause im vergangenen Jahr, war es wirklich hart, wieder eine gute Form aufzubauen und mich zurück zu kämpfen. Wenn diese zeitintensive Arbeit dann mit einer Goldmedaille belohnt wird, ist es natürlich um so schöner."
Ihren Sieg konnte sie mit ihren Vereinskollegen vom Top Team Tri Niederösterreich, Nikolaus Wihlidal und Rene Bauer, feiern. Veronika bereitet sich derzeit auf ihren ersten Ironman am 7. Juli in Klagenfurt vor. Bereits diesen Sonntag startet sie auf der halben Ironman Distanz in St. Pölten, wo sie für die Weltmeisterschaft in Nizza einen Qualifikations-"Slot" ergattern möchte.

Autor:

Franz Tscheinig aus Eisenstadt

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