AK-Präsident: "Arbeitssuche kann gerade für junge Mädchen zum Spießrutenlaufen werden"

AK-Präsident Gerhard Michalitsch, Projektleiterin Marina Stanek mit ihrer Kollegin Michalea Wimpassinger sowie die Mädchen Hannah, Yvonne, Vanessa, Sabrina und Maria
  • AK-Präsident Gerhard Michalitsch, Projektleiterin Marina Stanek mit ihrer Kollegin Michalea Wimpassinger sowie die Mädchen Hannah, Yvonne, Vanessa, Sabrina und Maria
  • Foto: AK
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

EISENSTADT. „Der Übergang von der Schule zum Beruf ist für alle jungen Menschen eine Herausforderung“, meinte AK-Präsident Gerhard Michalitsch, als er vor kurzem das Projekt „Integrative Ausbildung für Mädchen“, das von der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) seit 2008 in Eisenstadt geführt wird, besuchte.

"Gerade für junge Mädchen"

„Je nach den beruflichen Möglichkeiten oder auch der jeweiligen Lebenslage, kann die Arbeitssuche aber gerade für junge Mädchen zum Spießrutenlaufen werden. Hier bietet das Projekt wichtige Begleitung an.“

Das selbstbestimmte Leben

Im Zentrum der Ausbildung und Vorbereitung auf die Arbeitswelt stehe immer das selbstbestimmte Leben der Mädchen, sagen Projektleiterin Marina Stanek sowie ihre Mitarbeiterin Michaela Wimpassinger. Michalitsch: „Die Kolleginnen hier im Projekt begleiten seit vielen Jahren erfolgreich junge Mädchen auf dem Weg zum Berufseinstieg. Das ist eine ganz tolle und wichtige Aufgabe und für die Mädchen ein guter Start ins Arbeitsleben.“

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