Ein Standbein aufgebaut – Frauen aus Eisenstadt gründen Betriebe

Frauenlandesrätin Astrid Eisenkopf mit den Jungunternehmerinnen  Petra Ott (Die Schlaue Box),  Andrea Rosa Rittnauer-Soder (s’gsunde Eck), Claudia Mazohl (Der Hochzeitsladen) und 
AMS-GF Helene Sengstbratl
  • Frauenlandesrätin Astrid Eisenkopf mit den Jungunternehmerinnen Petra Ott (Die Schlaue Box), Andrea Rosa Rittnauer-Soder (s’gsunde Eck), Claudia Mazohl (Der Hochzeitsladen) und
    AMS-GF Helene Sengstbratl
  • Foto: LMS
  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

EISENSTADT. Petra Ott (Die Schlaue Box) und Claudia Mazohl (Der Hochzeitsladen) sind zwei von 15 Frauen, die durch die Gründerinnen-Offensive des BFI den Weg in die Selbstständigkeit gewagt haben. 

Eisenkopf: „Ich bin stolz“

„Das Projektziel – nämlich die Förderung von Unternehmensgründungen von Frauen im Burgenland – wurde erreicht“, ist Astrid Eisenkopf stolz. Eine Erfolgsquote von 93,75 Prozent spricht für sich. Dieses Projekt ist ein Erfolgsprojekt und zeigt uns, dass wir erfolgreiche, starke und unabhängige Frauen im Burgenland haben“, so die Frauenlandesrätin. 16 Frauen aus dem Nord- und Mittelburgenland wurden seit Projektbeginn 2017 im Gründungsprozess begleitet, 15 davon haben bis dato ihr eigenes Unternehmen gegründet.
Das Projekt „Gründen als Chance für Frauen“ wurde vom BFI im Servicecenter in Mattersburg im Auftrag des Burgenländischen Frauenreferates durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

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